Zugunsten der Nachhaltigkeit ist die stärkere Förderung von Nachwuchswissenschaftlern durch frühe Selbstständigkeit und vor allem durch attraktivere Perspektiven im IFB unabdingbar. Die antragstellenden Hochschulen sind aufgefordert, geeignete fächerübergreifender Organisationsstrukturen zu entwickeln, die diese Ziele wirksam befördern. Vorbedingungen sind exzellente Grundlagenforschung sowie einschlägige Erfahrungen in der patientenorientierten Forschung im Themenfeld des IFB.
Was tut das BMBF?
Im Rahmen von zwei Förderrunden wurden Anträge von medizinischen Fakultäten und Hochschulkliniken durch renommierte ausländische und deutsche Wissenschaftler vor Ort begutachtet. Insgesamt wurden acht potenzielle Kandidaten für eine IFB-Förderung identifiziert, von denen bisher vier gefördert werden:
Centrum für Schlaganfall-Forschung Berlin (CSB), Charité Universitätsmedizin Berlin
http://www.charite.de/ch/neuro/CSB/index.htm
Integriertes Forschungs- und Behandlungszentrum Transplantation (IFB-Tx), Medizinische Hochschule Hannover
http://www.ifb-tx.de/
Centrum für Chronische Immundefizienz - CCI, Universitätsklinikum Freiburg
http://www.cci.uniklinik-freiburg.de/
Integriertes Forschungs- und Behandlungszentrum für Schwindel, Gleichgewichts- und Okulomotorikstörungen, LMU München
http://www.ifb.klinikum.uni-muenchen.de
Für die erste fünfjährige Förderphase erhalten alle geförderten Universitäten jeweils rund 25 Millionen Euro.
[PDF - 114,5 kB]
(URL: http://www.bmbf.de/_media/09-08-27_IFB_Muenchen.pdf)
[PDF - 35,2 kB]
(URL: http://www.bmbf.de/_media/08-05-09_IFB_Freiburg.pdf)