Was tut das BMBF
Beim Hauptstadtkongress 2007 in Berlin hatte Bundesforschungsministerin Schavan den Wettbewerb angekündigt. Am 22. Januar 2008 erfolgte die Bekanntmachung der Förderrichtlinien. Das BMBF zeichnet die besten Konzepte aus, mit denen die Gesundheitsregionen die Akteure der Region optimal vernetzen und konkrete Produkt- oder Prozessinnovationen entwickeln wollen. Die Gewinner sollen Leuchtturm-Charakter für andere Gesundheitsregionen haben.
Im Jahr 2008 wählte eine interdisziplinäre Jury aus 85 Bewerbern 20 Gesundheitsregionen aus, die je 100.000 Euro erhielten, um ihr Konzept zu konkretisieren und die Kooperationen in der Region zu intensivieren. Zwei dieser Regionen wurden bereits in der ersten Wettbewerbsrunde im Mai 2009 als Gesundheitsregion der Zukunft ausgezeichnet. Für vier Jahren erhalten diese Gesundheitsregionen Fördermittel des BMBF in Höhe von rund 15 Mio. Euro, um ihre Konzepte zur realisieren.
In der im Mai 2010 beendeten zweiten Runde des Wettbewerbs wählte die Jury zwei weitere Regionen mit den innovativsten und überzeugendsten Konzepten aus. Das BMBF unterstützt die Umsetzung dieser Konzepte in den kommenden vier Jahren mit insgesamt 22 Millionen Euro. Die Gewinner-Regionen der Jahre 2009 und 2010 garantieren eine 50-prozentige Kofinanzierung der Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus Eigenmitteln der Region.
Weitere Informationen über die Gesundheitsregionen finden Sie hier.
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(URL: http://www.bmbf.de/_media/10-05-05_Gesundheitsregionen.pdf)
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(URL: http://www.bmbf.de/_media/09-05-27_Gesundheitsregionen.pdf)
[PDF - 32,2 kB]
(URL: http://www.bmbf.de/_media/08-06-04_GRdZ.pdf)
[PDF - 46,2 kB]
(URL: http://www.bmbf.de/_media/08-01-22_Gesundheitsregionen.pdf)
[PDF - 29,8 kB]
(URL: http://www.bmbf.de/_media/07-06-21_Wettbewerb_Gesundheitsregion.pdf)