Kompetenznetz Herzinsuffizienz

 

1. Förderphase

Vorhaben: 01GI0205
Laufzeit: 01.01.2003 - 31.05.2006
Fördersumme: 7,6 Mio. EUR

2. Förderphase

Vorhaben: 01GI0205
Laufzeit: 01.06.2006 - 31.12.2008
Fördersumme: 5,6 Mio. EUR

 

3. Förderphase

Vorhaben: 01GI0205
Laufzeit: 31.12.2008 - 30.04.2012
Fördersumme: 3,6 Mio. EUR

Projektleiter: Prof. Dr. Rainer Dietz
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Vorhaben: 01GI1202A
Laufzeit: 01.05.2012 - 31.12.2014
Fördersumme: 780.000 EUR

Projektleiter: Prof. G. Ertl
Universitätsklinikum Würzburg

Vorhaben: 01GI1202B
Laufzeit: 01.05.2012 - 30.04.2013
Fördersumme: 170.000 EUR

Vorhaben: 01GI1333
Laufzeit: 01.12.2013 - 31.12.2014
Fördersumme: 150.000 EUR

Projektleiter: Prof. M. Löffler
Universität Leipzig

Netzwerksprecher: Prof. Dr. Georg Ertl
Universitätsklinikum Würzburg
Medizinische Klinik und Poliklinik I
Josef-Schneider-Strasse 2
97080 Würzburg
Tel.: 0931 201-55503
E-Mail: info@knhi.de

Herzinsuffizienz ist der medizinische Ausdruck für Herzschwäche. Sie ist eine Volkskrankheit, an der in Deutschland etwa 2-3 Millionen Menschen erkrankt sind. Sie wird als dominierende Herz-Kreislauf-Erkrankung des 21. Jahrhunderts angesehen. Eine Heilung gelingt bisher nur in Ausnahmefällen.
Das Kompetenznetz Herzinsuffizienz ist ein interdisziplinäres Kooperationsvorhaben mit Geschäftstelle am Universitätsklinikum Würburg. Im Verlauf der Förderung waren führende Wissenschaftler auf dem Gebiet der Herzinsuffizienz aus 30 Universitätskliniken, 5 Forschungsinstituten, 7 Herzzentren, 17 Herz-Kreislauf- Klinken, über 200 Arztpraxen, 4 Rehakliniken sowie Organisationen und Verbänden in diesem Kooperationsnetz beteiligt.
Die deutschlandweite Einbindung dieser verschiedenen Institutionen in ein Netzwerk soll über Synergieeffekte zu Fortschritten in der Forschung führen und neue Wege zur zeitnahen Umsetzung dieser Erkenntnisse in die Versorgung der Patienten aufzeigen.
Im Fokus der wissenschaftlichen Projekte steht die koordinierte Erforschung der Herzinsuffizienz, angefangen von der Epidemiologie und dem molekular-genetischen Ursachen, über moderne Diagnoseverfahren bis hin zur Therapie.
Patienten erhalten über das Kompetenznetz umfassende und allgemeinverständliche Informationen über den Stand der Wissenschaft und konkrete Handlungsempfehlungen sowie Gelegenheit zur Weiterbildung und Kontakte zu Spezialisten.

Das Kompetenznetz Herzinsuffizienz ist Teil der Fördermaßnahme "Kompetenznetze in der Medizin".
Detaillierte Informationen zum Kompetenznetz Herzinsuffizienz finden sich unter: http://www.knhi.de/.

 

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