Damit wir sehen können, übersetzt unser Gehirn die Lichtreize, die auf die Netzhaut fallen, in elektrische Aktivierungsmuster. Unzählige Nervenzellen bilden dafür komplexe Schaltkreise aus, in denen die eintreffenden Reize verarbeitet werden. Wie diese Schaltkreise organisiert sind und wie sie sich im Laufe der Zeit verändern, ist noch nicht eingehend geklärt. Neue Antworten auf diese Fragen kann jetzt ein Computermodell geben, das genau diese Prozesse simuliert und den Zusammenhang zu neuesten Erkenntnissen über das Sehsystem von Mäusen herstellt. (Newsletter 78 / April 2016)
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