Erkrankungen von Kinder und Jugendlichen

  • Wie belastbar sind Kinder mit angeborenem Herzfehler? - Erstmals können Ärzte die körperliche Leistungsfähigkeit besonders von Kindern realistisch einschätzen

    Wie viel können wir unserem Kind zutrauen? Darf unser Kind trotz des Herzfehlers Sport machen? Diese und viele weitere Fragen beschäftigen die Eltern von Kindern mit einem angeborenen Herzfehler. Denn auch nach einer erfolgreichen Behandlung ist die körperliche Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit der Patienten oftmals eingeschränkt. Bislang konnten die behandelnden Ärzte auf diese Fragen keine genaue Antwort geben. Es fehlte an Daten, um die Belastbarkeit realistisch einzuschätzen. Dank einer Studie des Kompetenznetzes Angeborene Herzfehler ist das nun anders.
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  • Obst oder Schokolade? Wasser oder Limo? – Essgewohnheiten von Kindern können früh positiv beeinflusst werden

    Ob Kinder lieber Wasser oder Limonade trinken und ob sie zwischendurch lieber zu Obst als zum Schokoriegel greifen, kann maßgeblich durch ihre frühkindliche Ernährung geprägt werden, sagt Prof. Dr. Berthold Koletzko, Leiter der Abteilung Stoffwechsel und Ernährung an der Universität München. Der Koordinator des Forschungsverbundes MEMORI (Multidisciplinary Early Modification of Obesity Risk) im Kompetenznetz Adipositas erklärt im Interview, dass verschiedene Faktoren im frühen Lebensalter das Adipositasrisiko maßgeblich mitbestimmen und daher Maßnahmen zur Prävention von Übergewicht gerade im frühen Kindesalter erfolgversprechend sind.
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  • Bewegung tut auch den Kleinsten gut - Prävention von Übergewicht sollte schon im Kindergarten beginnen

    Übergewicht ist längst kein reines Erwachsenen-Problem mehr. Fast jedes zehnte Kind im Vorschulalter ist übergewichtig –meist steckt Bewegungsmangel dahinter. Mit der Prävention von Übergewicht und Adipositas sollte deshalb bereits in Kindergarten, Kita & Co. begonnen werden. „Prävention durch Aktivität im Kindergarten“ heißt ein neues Programm der Unikinderklinik Würzburg, das den Kindern Spaß an Bewegung vermitteln und langfristig einen positiven Effekt auf ihre körperliche Aktivität haben soll. Neben Malen, Basteln und Singen stehen hierbei täglich mindestens 30 Minuten Bewegungsspiele auf der Tagesordnung – mit Erfolg.
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  • Wenn Kinder nur mit Mama aufwachsen – gestärkte Beziehung für ein besseres Wohlbefinden

    Jedes fünfte Kind in Deutschland wächst bei nur einem Elternteil auf – meist bei der Mutter. Oftmals sind alleinerziehende Mütter nicht nur finanziellen, sondern auch hohen gesundheitlichen und psychischen Belastungen ausgesetzt. Und diese Belastungen wirken sich auch auf die Kinder aus. Dann brauchen Mutter und Kind neben einer finanziellen häufig auch eine gezielte psychosoziale Unterstützung. Um ihr seelisches Wohlbefinden nachhaltig zu verbessern und die Mutter-Kind-Beziehung zu stärken, gibt es bundesweit ein besonderes Training für alleinerziehende Mütter, die psychisch belastet oder depressiv sind: die sogenannten PALME Gruppen.
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  • Von Haus aus dick? Wie Eltern das Gewicht ihrer Kinder beeinflussen - Nicht nur falsche Ernährung und zu wenig Bewegung sind Ursachen für Übergewicht

    Immer mehr Kinder und Jugendliche sind zu dick. Neben falschen Essgewohnheiten und zu wenig Bewegung gibt es noch weitere Faktoren, die schon in jungen Jahren die Entstehung von Übergewicht bestimmen. Besonders Eltern haben durch ihr Verhalten und ihre Gewohnheiten einen großen Einfluss auf das Gewicht ihrer Kinder. Und dieser Einfluss beginnt schon während der Schwangerschaft. Welche Faktoren das Risiko für Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen erhöhen, untersuchen Wissenschaftler vom Kompetenznetz Adipositas und entwickeln so neue Maßnahmen zur Prävention.
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  • Erkennen Eltern, wenn ihr Kind zu dick ist? - Interview mit Prof. Dr. Petra Warschburger

    Mein Kind ist kräftig gebaut und hat schwere Knochen – so begründen Eltern von übergewichtigen Kindern oftmals den Körperbau ihrer Sprösslinge. Eine Studie hat nun gezeigt, dass viele Mütter tatsächlich die Fettpolster ihrer eigenen Kinder unterschätzen und verharmlosen. Ein Problem: Denn wenn Eltern nicht rechtzeitig erkennen, dass ihr Kind zu dick ist, können sie es nicht unterstützen, Ess- und Bewegungsgewohnheiten rechtzeitig umzustellen.
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