Weitere Erkrankungen

  • Ob zu Hause oder im Job – der Umgang mit Stress will gelernt sein

    Ob zu Hause oder im Job - der Umgang mit Stress will gelernt sein Jeder dritte Mensch in Deutschland steht unter Dauerstress. Viele Arbeitnehmer erkranken an Burnout. Deshalb sind gesundheitsfördernde Maßnahmen am Arbeitsplatz notwendiger denn je. Meist richten sich betriebliche Angebote zum Stressmanagement aber nur an Fach- und Führungskräfte. Nun gibt es erstmals eine Schulung, die sich speziell an geringqualifizierte Beschäftigte richtet und genau auf ihre Bedürfnisse und Situation abgestimmt ist.
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  • Ein Gen, das Panik auslöst - Veränderte Genaktivität ist an der Entstehung von schwerwiegenden Panikattacken beteiligt

    Angst ist eine überlebenswichtige Reaktion des Menschen. Und jeder von uns war schon einmal ängstlich. Ängstlich vor einer Achterbahnfahrt, einer Prüfung oder weil eine Spinne in der Ecke hockt. Anders ist das bei Menschen mit Panikstörungen. Sie leiden unter massiven Ängsten und Panikattacken. Die Angst entwickelt bei ihnen eine Eigendynamik.
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  • Achtung Leberschaden! - Neues Lebermodell soll giftige Effekte von Arzneimitteln rechtzeitig vorhersagen

    Ob ein neues Medikament schädlich für die Leber ist, wird trotz strenger behördlicher Auflagen für die Zulassung neuer Arzneimittel in einigen Fällen erst entdeckt, wenn das Medikament bereits auf dem Markt ist. Ein Grund: Gerade Leberschäden können bislang nur sehr begrenzt vorhergesagt werden. Das soll sich nun ändern. Forscher testen derzeit ein neues Zellkulturmodell, das die menschliche Leber simuliert und mit dem auch langfristige Leberschäden durch Arzneistoffe zuverlässig vorhergesagt werden können. Ziel ist es, giftige Effekte bereits in der Zellkultur und nicht erst im Tiermodell oder gar beim Patienten zu erkennen.
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  • Geistige Behinderung: Ursache liegt oftmals in den Genen - Seltener als bislang vermutet erben Kinder die Mutation von ihren Eltern

    Kommt ein Kind mit einer geistigen Behinderung zur Welt, machen sich die Eltern oftmals Vorwürfe. Haben wir während der Schwangerschaft etwas falsch gemacht? Tragen wir in unseren Erbanlagen eine Veranlagung für diese Behinderung? Hier können Wissenschaftler nun in vielen Fällen Entwarnung geben: Denn anders als bislang vermutet werden Gendefekte, die eine geistige Behinderung auslösen, nur selten von den Eltern auf ihre Kinder vererbt. Vielmehr treten bei einem großen Anteil der Patienten die Mutationen spontan auf.
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  • Beende Dein Schweigen, nicht Dein Leben! - Neues Hilfsangebot für türkische Frauen mit Selbstmordgedanken

    Jedes Jahr nehmen sich etwa 10.000 Menschen in Deutschland das Leben. Auch für junge Frauen kann ein Selbstmord der scheinbar einzige Ausweg aus ihren Problemen sein. Bei jungen Frauen mit türkischem Migrationshintergrund ist die Selbstmordrate fast doppelt so hoch wie bei gleichaltrigen Frauen aus deutschen Familien. Nicht selten sind soziale und kulturelle Konflikte oder Identitätsprobleme der Auslöser. Ein Berliner Wissenschaftlerteam möchte nun junge türkische Migrantinnen mit Selbstmordgedanken bei der Bewältigung ihrer Krisensituationen unterstützen.
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  • Fischschuppen-Krankheit: Eine Salbe gegen den genetischen Defekt? - Auf der Suche nach Ursachen und neuen Therapien der Hautkrankheit

    Die Haut ist verhornt, entzündet und erinnert an die Schuppen eines Fisches – Patienten mit einer Fischschuppen-Krankheit oder Ichthyose leiden sowohl physisch als auch psychisch unter ihrer Erkrankung. Wissenschaftler um Professor Dr. Heiko Traupe vom Universitätsklinikum Münster haben erforscht, dass es Patienten mit einer Ichthyose oftmals an einem wichtigen Enzym in der Haut fehlt. Derzeit entwickeln sie eine neue Salbe, die das fehlende Enzym ersetzen und so die Schuppenbildung stoppen soll.
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Dokumente

  • Seele aus der Balance

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     (URL: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/_media/BMBF_Seele_aus_der_Balance_barrierefrei_17082010.pdf)

 

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