Verbund

Deutsche Biobank Allianz - BBMRI.de

Bei wissenschaftlichen Untersuchungen am Menschen wird häufig menschliches Probenmaterial – wie beispielsweise Urin, Blut und Gewebe – gesammelt und in Biomaterialbanken systematisch aufbewahrt. Hohe Bedeutung für die Erforschung von Krankheiten erlangen diese Proben, wenn sie mit den dazugehörigen klinischen Daten verknüpft und analysiert werden. Sie legen dann die Grundlage für die Entwicklung neuer, gezielter und damit effektiver Behandlungsstrategien. Biomaterialbanken können daher als Dreh- und Angelpunkt für die individualisierte  Medizin betrachtet werden.

Als Forschungsinfrastrukturen sind deutsche Biomaterialbanken kompetent und international ausgewiesen, aber oft nicht ausreichend regional und überregional vernetzt. Das BMBF beabsichtigt daher, die Einrichtung einer wissenschaftsinitiierten Kontakt- und Vermittlungsstelle für alle Akteure im Bereich Biomaterialbanken zu unterstützen.

Ziel des Vorhaben „Deutscher Biobanken Knoten - German Biobank Node (GBN)“ ist es, nationale Biomaterialbank-Aktivitäten zu koordinieren und eine zentrale Kontakt- und Vermittlungsstelle für alle deutschen Biomaterialbank-Akteure aufzubauen. Gleichzeitig sollen gemeinsam Standards für die Qualitätssicherung und ein einheitliches IT-Konzept für den nationalen und internationalen Proben-/Datenaustausch erarbeitet werden. Der nationale Knoten soll so die Voraussetzungen für eine deutsche Beteiligung an dem europäischen Netzwerk von Biobanken BBMRI (Biobanking and Biomolecular Resources Research Infrastructure) schaffen und dort nationale fachliche Interessen vertreten. Weiterhin soll die Öffentlichkeit besser über Biobanken informiert werden.

Insgesamt bündelt der deutsche Biobanken-Knoten nationale Bestrebungen und verknüpft diese mit internationalen Aktivitäten. Er wird so langfristig zu einer Qualitätsverbesserung der Biobank-basierten Forschung beitragen.

Teilprojekte

Leitung IT - Entwicklung

Förderkennzeichen: 01EY1714
Gesamte Fördersumme: 521.093 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2020
Projektleitung: Prof. Dr. Hans-Ulrich Prokosch
Adresse: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Universitätsklinikum, Lehrstuhl für Medizinische Informatik
Wetterkreuz 13
91058 Erlangen

Leitung IT - Entwicklung

Das Konsortial-Projekt "Deutsche Biobanken Allianz/ Deutscher Biobanken Knoten" ist ein nationales Konsortium, an dem 14 Standorte beteiligt sind. Das Gesamtziel des Konsortiums der Deutschen Biobanken Allianz ist die stringente praktische Umsetzung der in der ersten Förderphase vom Deutschen Biobankenknoten entwickelten Konzepte zur IT-Vernetzung, zu gemeinsamen Qualitätsstandards, zu harmonisierten ELSI-Regelungen und zu einer positiven öffentlichen Wahrnehmung von Biobanken. Dabei sollen sich die Aktivitäten nicht nur auf das Konsortium selbst konzentrieren, sondern vielmehr soll eine Anbindung an das dem pan-europäischen Netzwerk BBMRI-ERIC einen grenzüberschreitenden Austausch von Proben und Daten ermöglichen. Der Deutsche Biobankenknoten (German Biobank Node, GBN) hat die Aufgabe, sämtliche Aktivitäten des Konsortiums zu koordinieren und die Verbindung zu BBMRI-ERIC sicherzustellen. Die Arbeitspakete sind so aufgebaut, dass sie jeweils gemeinschaftlich von mehreren Partnern bearbeitet werden, teilweise in sog. Kernteams, und im gesamten Konsortium dann zur Umsetzung und Weiterführung kommen. Es gibt kein (Teil-)Arbeitspaket, das nur von einem Standort durchgeführt wird; insofern ist der Gesamt-Arbeitsplan für alle Mitglieder des Konsortiums gleich bindend.

Leitung IT - Entwicklung

Förderkennzeichen: 01EY1713
Gesamte Fördersumme: 513.709 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2020
Projektleitung: Dr. Martin Lablans
Adresse: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), G230: Medizinische Informatik in der Translationalen Onkologie
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg

Leitung IT - Entwicklung

Das Konsortial-Projekt "Deutsche Biobanken Allianz/ Deutscher Biobanken Knoten" ist ein nationales Konsortium, an dem 14 Standorte beteiligt sind. Das Gesamtziel des Konsortiums der Deutschen Biobanken Allianz ist die stringente praktische Umsetzung der in der ersten Förderphase vom Deutschen Biobankenknoten entwickelten Konzepte zur IT-Vernetzung, zu gemeinsamen Qualitätsstandards, zu harmonisierten ELSI-Regelungen und zu einer positiven öffentlichen Wahrnehmung von Biobanken. Dabei sollen sich die Aktivitäten nicht nur auf das Konsortium selbst konzentrieren, sondern vielmehr soll eine Anbindung an das dem pan-europäischen Netzwerk BBMRI-ERIC einen grenzüberschreitenden Austausch von Proben und Daten ermöglichen. Der Deutsche Biobankenknoten (German Biobank Node, GBN) hat die Aufgabe, sämtliche Aktivitäten des Konsortiums zu koordinieren und die Verbindung zu BBMRI-ERIC sicherzustellen. Die Arbeitspakete sind so aufgebaut, dass sie jeweils gemeinschaftlich von mehreren Partnern bearbeitet werden, teilweise in sog. Kernteams, und im gesamten Konsortium dann zur Umsetzung und Weiterführung kommen. Es gibt kein (Teil-)Arbeitspaket, das nur von einem Standort durchgeführt wird; insofern ist der Gesamt-Arbeitsplan für alle Mitglieder des Konsortiums gleich bindend.

Standort Würzburg

Förderkennzeichen: 01EY1712
Gesamte Fördersumme: 1.172.212 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2020
Projektleitung: Prof. Dr. Roland Jahns
Adresse: Universitätsklinikum Würzburg, Interdisziplinäre Biomaterial- und Datenbank Würzburg (ibdw)
Straubmühlweg 2a
97078 Würzburg

Standort Würzburg

Das Konsortial-Projekt "Deutsche Biobanken Allianz/ Deutscher Biobanken Knoten" ist ein nationales Konsortium, an dem 14 Standorte beteiligt sind. Das Gesamtziel des Konsortiums der Deutschen Biobanken Allianz ist die stringente praktische Umsetzung der in der ersten Förderphase vom Deutschen Biobankenknoten entwickelten Konzepte zur IT-Vernetzung, zu gemeinsamen Qualitätsstandards, zu harmonisierten ELSI-Regelungen und zu einer positiven öffentlichen Wahrnehmung von Biobanken. Dabei sollen sich die Aktivitäten nicht nur auf das Konsortium selbst konzentrieren, sondern vielmehr soll eine Anbindung an das dem pan-europäischen Netzwerk BBMRI-ERIC einen grenzüberschreitenden Austausch von Proben und Daten ermöglichen. Der Deutsche Biobankenknoten (German Biobank Node, GBN) hat die Aufgabe, sämtliche Aktivitäten des Konsortiums zu koordinieren und die Verbindung zu BBMRI-ERIC sicherzustellen. Die Arbeitspakete sind so aufgebaut, dass sie jeweils gemeinschaftlich von mehreren Partnern bearbeitet werden, teilweise in sog. Kernteams, und im gesamten Konsortium dann zur Umsetzung und Weiterführung kommen. Es gibt kein (Teil-)Arbeitspaket, das nur von einem Standort durchgeführt wird; insofern ist der Gesamt-Arbeitsplan für alle Mitglieder des Konsortiums gleich bindend.

Standort München

Förderkennzeichen: 01EY1711A
Gesamte Fördersumme: 335.448 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2020
Projektleitung: Dr. Christian Gieger
Adresse: Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Abt. für Molekulare Epidemiologie
Ingolstädter Landstr. 1
85764 Neuherberg

Standort München

Das Konsortial-Projekt "Deutsche Biobanken Allianz/ Deutscher Biobanken Knoten" ist ein nationales Konsortium, an dem 14 Standorte beteiligt sind. Das Gesamtziel des Konsortiums der Deutschen Biobanken Allianz ist die stringente praktische Umsetzung der in der ersten Förderphase vom Deutschen Biobankenknoten entwickelten Konzepte zur IT-Vernetzung, zu gemeinsamen Qualitätsstandards, zu harmonisierten ELSI-Regelungen und zu einer positiven öffentlichen Wahrnehmung von Biobanken. Dabei sollen sich die Aktivitäten nicht nur auf das Konsortium selbst konzentrieren, sondern vielmehr soll eine Anbindung an das dem pan-europäischen Netzwerk BBMRI-ERIC einen grenzüberschreitenden Austausch von Proben und Daten ermöglichen. Der Deutsche Biobankenknoten (German Biobank Node, GBN) hat die Aufgabe, sämtliche Aktivitäten des Konsortiums zu koordinieren und die Verbindung zu BBMRI-ERIC sicherzustellen. Die Arbeitspakete sind so aufgebaut, dass sie jeweils gemeinschaftlich von mehreren Partnern bearbeitet werden, teilweise in sog. Kernteams, und im gesamten Konsortium dann zur Umsetzung und Weiterführung kommen. Es gibt kein (Teil-)Arbeitspaket, das nur von einem Standort durchgeführt wird; insofern ist der Gesamt-Arbeitsplan für alle Mitglieder des Konsortiums gleich bindend.

Standort München

Förderkennzeichen: 01EY1711B
Gesamte Fördersumme: 220.698 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2020
Projektleitung: Prof. Dr. Wilko Weichert
Adresse: Technische Universität München, Fakultät für Medizin, Institut für Pathologie
Trogerstr. 18
81675 München

Standort München

Das Konsortial-Projekt "Deutsche Biobanken Allianz/ Deutscher Biobanken Knoten" ist ein nationales Konsortium, an dem 14 Standorte beteiligt sind. Das Gesamtziel des Konsortiums der Deutschen Biobanken Allianz ist die stringente praktische Umsetzung der in der ersten Förderphase vom Deutschen Biobankenknoten entwickelten Konzepte zur IT-Vernetzung, zu gemeinsamen Qualitätsstandards, zu harmonisierten ELSI-Regelungen und zu einer positiven öffentlichen Wahrnehmung von Biobanken. Dabei sollen sich die Aktivitäten nicht nur auf das Konsortium selbst konzentrieren, sondern vielmehr soll eine Anbindung an das dem pan-europäischen Netzwerk BBMRI-ERIC einen grenzüberschreitenden Austausch von Proben und Daten ermöglichen. Der Deutsche Biobankenknoten (German Biobank Node, GBN) hat die Aufgabe, sämtliche Aktivitäten des Konsortiums zu koordinieren und die Verbindung zu BBMRI-ERIC sicherzustellen. Die Arbeitspakete sind so aufgebaut, dass sie jeweils gemeinschaftlich von mehreren Partnern bearbeitet werden, teilweise in sog. Kernteams, und im gesamten Konsortium dann zur Umsetzung und Weiterführung kommen. Es gibt kein (Teil-)Arbeitspaket, das nur von einem Standort durchgeführt wird; insofern ist der Gesamt-Arbeitsplan für alle Mitglieder des Konsortiums gleich bindend.

Standort München

Förderkennzeichen: 01EY1711C
Gesamte Fördersumme: 220.692 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2020
Projektleitung: Prof. Dr. Ulrich Mansmann
Adresse: Ludwig-Maximilians-Universität München, Medizinische Fakultät, Institut für Medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie
Marchioninistr. 15
81377 München

Standort München

Das Konsortial-Projekt "Deutsche Biobanken Allianz/ Deutscher Biobanken Knoten" ist ein nationales Konsortium, an dem 14 Standorte beteiligt sind. Das Gesamtziel des Konsortiums der Deutschen Biobanken Allianz ist die stringente praktische Umsetzung der in der ersten Förderphase vom Deutschen Biobankenknoten entwickelten Konzepte zur IT-Vernetzung, zu gemeinsamen Qualitätsstandards, zu harmonisierten ELSI-Regelungen und zu einer positiven öffentlichen Wahrnehmung von Biobanken. Dabei sollen sich die Aktivitäten nicht nur auf das Konsortium selbst konzentrieren, sondern vielmehr soll eine Anbindung an das dem pan-europäischen Netzwerk BBMRI-ERIC einen grenzüberschreitenden Austausch von Proben und Daten ermöglichen. Der Deutsche Biobankenknoten (German Biobank Node, GBN) hat die Aufgabe, sämtliche Aktivitäten des Konsortiums zu koordinieren und die Verbindung zu BBMRI-ERIC sicherzustellen. Die Arbeitspakete sind so aufgebaut, dass sie jeweils gemeinschaftlich von mehreren Partnern bearbeitet werden, teilweise in sog. Kernteams, und im gesamten Konsortium dann zur Umsetzung und Weiterführung kommen. Es gibt kein (Teil-)Arbeitspaket, das nur von einem Standort durchgeführt wird; insofern ist der Gesamt-Arbeitsplan für alle Mitglieder des Konsortiums gleich bindend.

Standort Lübeck

Förderkennzeichen: 01EY1710
Gesamte Fördersumme: 1.102.442 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2020
Projektleitung: Prof. Dr. Dr. Jens K. Habermann
Adresse: Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Ratzeburger Allee 160
23562 Lübeck

Standort Lübeck

Das Konsortial-Projekt "Deutsche Biobanken Allianz/ Deutscher Biobanken Knoten" ist ein nationales Konsortium, an dem 14 Standorte beteiligt sind. Das Gesamtziel des Konsortiums der Deutschen Biobanken Allianz ist die stringente praktische Umsetzung der in der ersten Förderphase vom Deutschen Biobankenknoten entwickelten Konzepte zur IT-Vernetzung, zu gemeinsamen Qualitätsstandards, zu harmonisierten ELSI-Regelungen und zu einer positiven öffentlichen Wahrnehmung von Biobanken. Dabei sollen sich die Aktivitäten nicht nur auf das Konsortium selbst konzentrieren, sondern vielmehr soll eine Anbindung an das dem pan-europäischen Netzwerk BBMRI-ERIC einen grenzüberschreitenden Austausch von Proben und Daten ermöglichen. Der Deutsche Biobankenknoten (German Biobank Node, GBN) hat die Aufgabe, sämtliche Aktivitäten des Konsortiums zu koordinieren und die Verbindung zu BBMRI-ERIC sicherzustellen. Die Arbeitspakete sind so aufgebaut, dass sie jeweils gemeinschaftlich von mehreren Partnern bearbeitet werden, teilweise in sog. Kernteams, und im gesamten Konsortium dann zur Umsetzung und Weiterführung kommen. Es gibt kein (Teil-)Arbeitspaket, das nur von einem Standort durchgeführt wird; insofern ist der Gesamt-Arbeitsplan für alle Mitglieder des Konsortiums gleich bindend.

Standort Leipzig

Förderkennzeichen: 01EY1709
Gesamte Fördersumme: 716.987 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2020
Projektleitung: Dr. Ronny Baber
Adresse: Universität Leipzig, Medizinische Fakultät, LIFE Forschungszentrum - Geschäftsstelle
Philipp-Rosenthal-Str. 27
04103 Leipzig

Standort Leipzig

Das Konsortial-Projekt "Deutsche Biobanken Allianz/ Deutscher Biobanken Knoten" ist ein nationales Konsortium, an dem 14 Standorte beteiligt sind. Das Gesamtziel des Konsortiums der Deutschen Biobanken Allianz ist die stringente praktische Umsetzung der in der ersten Förderphase vom Deutschen Biobankenknoten entwickelten Konzepte zur IT-Vernetzung, zu gemeinsamen Qualitätsstandards, zu harmonisierten ELSI-Regelungen und zu einer positiven öffentlichen Wahrnehmung von Biobanken. Dabei sollen sich die Aktivitäten nicht nur auf das Konsortium selbst konzentrieren, sondern vielmehr soll eine Anbindung an das dem pan-europäischen Netzwerk BBMRI-ERIC einen grenzüberschreitenden Austausch von Proben und Daten ermöglichen. Der Deutsche Biobankenknoten (German Biobank Node, GBN) hat die Aufgabe, sämtliche Aktivitäten des Konsortiums zu koordinieren und die Verbindung zu BBMRI-ERIC sicherzustellen. Die Arbeitspakete sind so aufgebaut, dass sie jeweils gemeinschaftlich von mehreren Partnern bearbeitet werden, teilweise in sog. Kernteams, und im gesamten Konsortium dann zur Umsetzung und Weiterführung kommen. Es gibt kein (Teil-)Arbeitspaket, das nur von einem Standort durchgeführt wird; insofern ist der Gesamt-Arbeitsplan für alle Mitglieder des Konsortiums gleich bindend.

Standort Jena

Förderkennzeichen: 01EY1708
Gesamte Fördersumme: 1.058.477 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2020
Projektleitung: PD Dr. Dr. Michael Kiehntopf
Adresse: Universitätsklinikum Jena, Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik
Erlanger Allee 101
07747 Jena

Standort Jena

Das Konsortial-Projekt "Deutsche Biobanken Allianz/ Deutscher Biobanken Knoten" ist ein nationales Konsortium, an dem 14 Standorte beteiligt sind. Das Gesamtziel des Konsortiums der Deutschen Biobanken Allianz ist die stringente praktische Umsetzung der in der ersten Förderphase vom Deutschen Biobankenknoten entwickelten Konzepte zur IT-Vernetzung, zu gemeinsamen Qualitätsstandards, zu harmonisierten ELSI-Regelungen und zu einer positiven öffentlichen Wahrnehmung von Biobanken. Dabei sollen sich die Aktivitäten nicht nur auf das Konsortium selbst konzentrieren, sondern vielmehr soll eine Anbindung an das dem pan-europäischen Netzwerk BBMRI-ERIC einen grenzüberschreitenden Austausch von Proben und Daten ermöglichen. Der Deutsche Biobankenknoten (German Biobank Node, GBN) hat die Aufgabe, sämtliche Aktivitäten des Konsortiums zu koordinieren und die Verbindung zu BBMRI-ERIC sicherzustellen. Die Arbeitspakete sind so aufgebaut, dass sie jeweils gemeinschaftlich von mehreren Partnern bearbeitet werden, teilweise in sog. Kernteams, und im gesamten Konsortium dann zur Umsetzung und Weiterführung kommen. Es gibt kein (Teil-)Arbeitspaket, das nur von einem Standort durchgeführt wird; insofern ist der Gesamt-Arbeitsplan für alle Mitglieder des Konsortiums gleich bindend.

Standort Heidelberg

Förderkennzeichen: 01EY1707
Gesamte Fördersumme: 1.173.678 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2020
Projektleitung: Prof. Dr. Peter Schirmacher
Adresse: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Medizinische Fakultät, Pathologisches Institut
Im Neuenheimer Feld 224
69120 Heidelberg

Standort Heidelberg

Das Konsortial-Projekt "Deutsche Biobanken Allianz/ Deutscher Biobanken Knoten" ist ein nationales Konsortium, an dem 14 Standorte beteiligt sind. Das Gesamtziel des Konsortiums der Deutschen Biobanken Allianz ist die stringente praktische Umsetzung der in der ersten Förderphase vom Deutschen Biobankenknoten entwickelten Konzepte zur IT-Vernetzung, zu gemeinsamen Qualitätsstandards, zu harmonisierten ELSI-Regelungen und zu einer positiven öffentlichen Wahrnehmung von Biobanken. Dabei sollen sich die Aktivitäten nicht nur auf das Konsortium selbst konzentrieren, sondern vielmehr soll eine Anbindung an das dem pan-europäischen Netzwerk BBMRI-ERIC einen grenzüberschreitenden Austausch von Proben und Daten ermöglichen. Der Deutsche Biobankenknoten (German Biobank Node, GBN) hat die Aufgabe, sämtliche Aktivitäten des Konsortiums zu koordinieren und die Verbindung zu BBMRI-ERIC sicherzustellen. Die Arbeitspakete sind so aufgebaut, dass sie jeweils gemeinschaftlich von mehreren Partnern bearbeitet werden, teilweise in sog. Kernteams, und im gesamten Konsortium dann zur Umsetzung und Weiterführung kommen. Es gibt kein (Teil-)Arbeitspaket, dass nur von einem Standort durchgeführt wird und insofern ist der Gesamt-Arbeitsplan für alle Mitglieder des Konsortiums gleich bindend.

Standort Hannover

Förderkennzeichen: 01EY1706
Gesamte Fördersumme: 948.467 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2020
Projektleitung: Prof. Dr. Thomas Illig
Adresse: Medizinische Hochschule Hannover, Hannover Unified Biobank (HUB)
Feodor-Lynen-Str. 15
30625 Hannover

Standort Hannover

Das Konsortial-Projekt "Deutsche Biobanken Allianz/ Deutscher Biobanken Knoten" ist ein nationales Konsortium, an dem 14 Standorte beteiligt sind. Das Gesamtziel des Konsortiums der Deutschen Biobanken Allianz ist die stringente praktische Umsetzung der in der ersten Förderphase vom Deutschen Biobankenknoten entwickelten Konzepte zur IT-Vernetzung, zu gemeinsamen Qualitätsstandards, zu harmonisierten ELSI-Regelungen und zu einer positiven öffentlichen Wahrnehmung von Biobanken. Dabei sollen sich die Aktivitäten nicht nur auf das Konsortium selbst konzentrieren, sondern vielmehr soll eine Anbindung an das dem pan-europäischen Netzwerk BBMRI-ERIC einen grenzüberschreitenden Austausch von Proben und Daten ermöglichen. Der Deutsche Biobankenknoten (German Biobank Node, GBN) hat die Aufgabe, sämtliche Aktivitäten des Konsortiums zu koordinieren und die Verbindung zu BBMRI-ERIC sicherzustellen. Die Arbeitspakete sind so aufgebaut, dass sie jeweils gemeinschaftlich von mehreren Partnern bearbeitet werden, teilweise in sog. Kernteams, und im gesamten Konsortium dann zur Umsetzung und Weiterführung kommen. Es gibt kein (Teil-)Arbeitspaket, das nur von einem Standort durchgeführt wird; insofern ist der Gesamt-Arbeitsplan für alle Mitglieder des Konsortiums gleich bindend.

Standort Greifswald

Förderkennzeichen: 01EY1705
Gesamte Fördersumme: 633.174 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2020
Projektleitung: Prof. Dr. Matthias Nauck
Adresse: Universitätsmedizin Greifswald, Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin
Ferdinand-Sauerbruch-Str.
17489 Greifswald

Standort Greifswald

Das Konsortial-Projekt "Deutsche Biobanken Allianz/ Deutscher Biobanken Knoten" ist ein nationales Konsortium, an dem 14 Standorte beteiligt sind.Das Gesamtziel des Konsortiums der Deutschen Biobanken Allianz ist die stringente praktische Umsetzung der in der ersten Förderphase vom Deutschen Biobankenknoten entwickelten Konzepte zur IT-Vernetzung, zu gemeinsamen Qualitätsstandards, zu harmonisierten ELSI-Regelungen und zu einer positiven öffentlichen Wahrnehmung von Biobanken. Dabei sollen sich die Aktivitäten nicht nur auf das Konsortium selbst konzentrieren, sondern vielmehr soll eine Anbindung an das dem pan-europäischen Netzwerk BBMRI-ERIC einen grenzüberschreitenden Austausch von Proben und Daten ermöglichen. Der Deutsche Biobankenknoten (German Biobank Node, GBN) hat die Aufgabe, sämtliche Aktivitäten des Konsortiums zu koordinieren und die Verbindung zu BBMRI-ERIC sicherzustellen. Die Arbeitspakete sind so aufgebaut, dass sie jeweils gemeinschaftlich von mehreren Partnern bearbeitet werden, teilweise in sog. Kernteams, und im gesamten Konsortium dann zur Umsetzung und Weiterführung kommen. Es gibt kein (Teil-)Arbeitspaket, dass nur von einem Standort durchgeführt wird und insofern ist der Gesamt-Arbeitsplan für alle Mitglieder des Konsortiums gleich bindend.

Standort Göttingen

Förderkennzeichen: 01EY1704
Gesamte Fördersumme: 948.468 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2020
Projektleitung: Dr. Sara Nußbeck
Adresse: Georg-August-Universität Göttingen, Universitätsmedizin - UMG Biobank
Robert-Koch-Str. 40
37075 Göttingen

Standort Göttingen

Das Konsortial-Projekt "Deutsche Biobanken Allianz/ Deutscher Biobanken Knoten" ist ein nationales Konsortium, an dem 14 Standorte beteiligt sind. Das Gesamtziel des Konsortiums der Deutschen Biobanken Allianz ist die stringente praktische Umsetzung der in der ersten Förderphase vom Deutschen Biobankenknoten entwickelten Konzepte zur IT-Vernetzung, zu gemeinsamen Qualitätsstandards, zu harmonisierten ELSI-Regelungen und zu einer positiven öffentlichen Wahrnehmung von Biobanken. Dabei sollen sich die Aktivitäten nicht nur auf das Konsortium selbst konzentrieren, sondern vielmehr soll eine Anbindung an das dem pan-europäischen Netzwerk BBMRI-ERIC einen grenzüberschreitenden Austausch von Proben und Daten ermöglichen. Der Deutsche Biobankenknoten (German Biobank Node, GBN) hat die Aufgabe, sämtliche Aktivitäten des Konsortiums zu koordinieren und die Verbindung zu BBMRI-ERIC sicherzustellen. Die Arbeitspakete sind so aufgebaut, dass sie jeweils gemeinschaftlich von mehreren Partnern bearbeitet werden, teilweise in sog. Kernteams, und im gesamten Konsortium dann zur Umsetzung und Weiterführung kommen. Es gibt kein (Teil-)Arbeitspaket, dass nur von einem Standort durchgeführt wird; insofern ist der Gesamt-Arbeitsplan für alle Mitglieder des Konsortiums gleich bindend.

Standort Frankfurt

Förderkennzeichen: 01EY1703
Gesamte Fördersumme: 695.902 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2020
Projektleitung: Prof. Dr. Christian Brandts
Adresse: Universitätsklinikum Frankfurt
Theodor-Stern-Kai 7
60596 Frankfurt

Standort Frankfurt

Das Konsortial-Projekt "Deutsche Biobanken Allianz/ Deutscher Biobanken Knoten" ist ein nationales Konsortium, an dem 14 Standorte beteiligt sind. Das Gesamtziel des Konsortiums der Deutschen Biobanken Allianz ist die stringente praktische Umsetzung der in der ersten Förderphase vom Deutschen Biobankenknoten entwickelten Konzepte zur IT-Vernetzung, zu gemeinsamen Qualitätsstandards, zu harmonisierten ELSI-Regelungen und zu einer positiven öffentlichen Wahrnehmung von Biobanken. Dabei sollen sich die Aktivitäten nicht nur auf das Konsortium selbst konzentrieren, sondern vielmehr soll eine Anbindung an das dem pan-europäischen Netzwerk BBMRI-ERIC einen grenzüberschreitenden Austausch von Proben und Daten ermöglichen. Der Deutsche Biobankenknoten (German Biobank Node, GBN) hat die Aufgabe, sämtliche Aktivitäten des Konsortiums zu koordinieren und die Verbindung zu BBMRI-ERIC sicherzustellen. Die Arbeitspakete sind so aufgebaut, dass sie jeweils gemeinschaftlich von mehreren Partnern bearbeitet werden, teilweise in sog. Kernteams, und im gesamten Konsortium dann zur Umsetzung und Weiterführung kommen. Es gibt kein (Teil-)Arbeitspaket, dass nur von einem Standort durchgeführt wird und insofern ist der Gesamt-Arbeitsplan für alle Mitglieder des Konsortiums gleich bindend.

Standort Aachen

Förderkennzeichen: 01EY1702
Gesamte Fördersumme: 750.450 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2020
Projektleitung: Univ.-Prof. Edgar Dahl
Adresse: Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Fakultät 10, Medizin und Universitätsklinikum, Institut für Pathologie
Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

Standort Aachen

Das Konsortial-Projekt "Deutsche Biobanken Allianz/ Deutscher Biobanken Knoten" ist ein nationales Konsortium, an dem 14 Standorte beteiligt sind. Das Gesamtziel des Konsortiums der Deutschen Biobanken Allianz ist die stringente praktische Umsetzung der in der ersten Förderphase vom Deutschen Biobankenknoten entwickelten Konzepte zur IT-Vernetzung, zu gemeinsamen Qualitätsstandards, zu harmonisierten ELSI-Regelungen und zu einer positiven öffentlichen Wahrnehmung von Biobanken. Dabei sollen sich die Aktivitäten nicht nur auf das Konsortium selbst konzentrieren, sondern vielmehr soll eine Anbindung an das dem pan-europäischen Netzwerk BBMRI-ERIC einen grenzüberschreitenden Austausch von Proben und Daten ermöglichen. Der Deutsche Biobankenknoten (German Biobank Node, GBN) hat die Aufgabe, sämtliche Aktivitäten des Konsortiums zu koordinieren und die Verbindung zu BBMRI-ERIC sicherzustellen. Die Arbeitspakete sind so aufgebaut, dass sie jeweils gemeinschaftlich von mehreren Partnern bearbeitet werden, teilweise in sog. Kernteams, und im gesamten Konsortium dann zur Umsetzung und Weiterführung kommen. Es gibt kein (Teil-)Arbeitspaket, das nur von einem Standort durchgeführt wird; insofern ist der Gesamt-Arbeitsplan für alle Mitglieder des Konsortiums gleich bindend.

Nationaler Knoten

Förderkennzeichen: 01EY1701
Gesamte Fördersumme: 3.363.871 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2020
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Hummel
Adresse: Charité - Universitätsmedizin Berlin, Institut für Pathologie
Charitéplatz 1
10117 Berlin

Nationaler Knoten

Das Konsortial-Projekt "Deutsche Biobanken Allianz/ Deutscher Biobanken Knoten" ist ein nationales Konsortium, an dem 14 Standorte beteiligt sind. Das Gesamtziel des Konsortiums der Deutschen Biobanken Allianz ist die stringente praktische Umsetzung der in der ersten Förderphase vom Deutschen Biobankenknoten entwickelten Konzepte zur IT-Vernetzung, zu gemeinsamen Qualitätsstandards, zu harmonisierten ELSI-Regelungen und zu einer positiven öffentlichen Wahrnehmung von Biobanken. Dabei sollen sich die Aktivitäten nicht nur auf das Konsortium selbst konzentrieren, sondern vielmehr soll eine Anbindung an das dem pan-europäischen Netzwerk BBMRI-ERIC einen grenzüberschreitenden Austausch von Proben und Daten ermöglichen. Der Deutsche Biobankenknoten (German Biobank Node, GBN) hat die Aufgabe, sämtliche Aktivitäten des Konsortiums zu koordinieren und die Verbindung zu BBMRI-ERIC sicherzustellen. Die Arbeitspakete sind so aufgebaut, dass sie jeweils gemeinschaftlich von mehreren Partnern bearbeitet werden, teilweise in sog. Kernteams, und im gesamten Konsortium dann zur Umsetzung und Weiterführung kommen. Es gibt kein (Teil-)Arbeitspaket, das nur von einem Standort durchgeführt wird; insofern ist der Gesamt-Arbeitsplan für alle Mitglieder des Konsortiums gleich bindend.

Abgeschlossen

Deutscher Biobanken Knoten - German Biobank Node (GBN)

Förderkennzeichen: 01EY1301
Gesamte Fördersumme: 1.583.638 EUR
Förderzeitraum: 2013 - 2017
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Hummel
Adresse: Charité - Universitätsmedizin Berlin Institut für Pathologie
Charitéplatz 1
10117 Berlin

Deutscher Biobanken Knoten - German Biobank Node (GBN)

In Biobanken werden Flüssigkeits- und Gewebeproben mit Zustimmung der jeweiligen spendenden Personen gesammelt. Diese Proben können mit dazugehörigen klinischen Daten verknüpft werden. Sie sind für die Erforschung von Krankheiten von zentraler Bedeutung und legen die Grundlage für die Entwicklung besserer Behandlungsstrategien. In Deutschland gibt es neben zahlreichen Biobanken viele Aktivitäten, um die Qualität der Probennahme-, -nutzung und -lagerung entsprechend ethischen und datenschutzrechtlichen Richtlinien zu verbessern und zu vereinheitlichen. Diese Aktivitäten sollen durch den Aufbau eines deutschen Biobanken-Knotens als zentrale Kontakt- und Vermittlungsstelle für Biobanken koordiniert und ergänzt werden. Damit sollen nationale Biobanken besser vernetzt und der Erfahrungsaustausch erleichtert werden. Gleichzeitig sollen gemeinsam Standards für die Qualitätssicherung und ein harmonisiertes IT-Konzept für den Proben-/Datenaustausch erarbeitet werden. Der nationale Knoten soll so die Voraussetzungen für eine deutsche Beteiligung an dem europäischen Netzwerk von Biobanken BBMRI (Biobanking and Biomolecular Resources Research Infrastructure) schaffen und dort nationale fachliche Interessen vertreten. Weiterhin soll die Öffentlichkeit besser über Biobanken informiert werden. Insgesamt bündelt der deutsche Biobanken-Knoten nationale Bestrebungen und verknüpft diese mit internationalen Aktivitäten. Er wird so langfristig zu einer Qualitätsverbesserung der Biobank-basierten Forschung führen.