Verbund

PartKommPlus: Gesunde Kommunen durch integrierte, partizipative Strategien der Gesundheitsförderung

Es ist ein wichtiges politisches Ziel der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland, die Gesundheit der Bevölkerung zu fördern. Integrierte kommunale Strategien der Gesundheitsförderung spielen dabei eine zentrale Rolle. Integriert heißt, dass alle kommunalen Akteure zusammenarbeiten, um ihre Aktivitäten und Angebote auf einander abzustimmen. Die Akteure sind im Gesundheits- und Sozialwesen oder in weiteren Fachbereichen tätig, die für die Gesundheit relevant sind z. B. Bildung, Stadtentwicklung/-planung, Gesundheitsberichterstattung, Verkehr oder Umwelt. Die Zusammenarbeit soll dazu dienen, den Menschen von Geburt an ein gesundes Leben zu ermöglichen. Der Forschungsverbund PartKommPlus untersucht, wie solche kommunalen Strategien erfolgreich entwickelt und umgesetzt werden können. Insbesondere werden die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und die Zusammenarbeit betrachtet. Nicht nur die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis ist von Interesse. Der Verbund besteht aus Partnern in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen und Baden-Württemberg. PartKommPlus ist ein Projekt des Netzwerks Partizipative Gesundheitsforschung (PartNet). In der Partizipativen Gesundheitsforschung arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Fachkräfte und engagierte Bürgerinnen und Bürger zusammen, um besser verstehen zu können, was Menschen gesund hält und was sie krank macht. Auf Grund dieser Erkenntnisse werden Maßnahmen zugunsten der Gesundheit der Bevölkerung entwickelt.

Teilprojekte

KHSB Berlin

Förderkennzeichen: 01EL1823A
Gesamte Fördersumme: 894.444 EUR
Förderzeitraum: 2018 - 2021
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Wright
Adresse: Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Institut für Soziale Gesundheit
Köpenicker Allee 39-57
10318 Berlin

KHSB Berlin

Es ist ein wichtiges politisches Ziel der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland die Gesundheit der Bevölkerung zu fördern. Kommunale Strategien der Gesundheitsförderung spielen dabei eine zentrale Rolle, um von Geburt an den Menschen ein gesundes Leben zu ermöglichen. Kommunale Strategien setzen einen hohen Grad an Partizipation der Akteure und der Bürgerinnen und Bürger voraus. PartKommPlus untersucht die fördernden und hemmenden Bedingungen für eine gelungene Partizipation in der kommunalen Gesundheitsförderung unter besonderer Berücksichtigung folgender Aspekte: die Partizipation sozial benachteiligter Personen an kommunalen Prozessen, Zusammenarbeit und Koordination (Governance), Formen der Partizipation und deren Wirkung im Rahmen kommunaler Strategien, partizipative Methoden in der kommunalen Gesundheitsberichterstattung, die Rolle der Partizipation in kommunalen Planungsprozessen und Möglichkeiten für die nachhaltige Etablierung der Partizipation im Rahmen kommunaler Strategien. Der Verbund besteht aus Partnerinnen und Partnern in Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Hessen und Niedersachsen. PartKommPlus ist ein Projekt des Netzwerks Partizipative Gesundheitsforschung (PartNet). In der Partizipativen Gesundheitsforschung arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Fachkräfte und engagierte Bürgerinnen und Bürger zusammen, um besser verstehen zu können, was Menschen gesund hält und was sie krank macht. Auf Grund dieser Erkenntnisse werden Maßnahmen zugunsten der Gesundheit der Bevölkerung entwickelt. Die KHSB koordiniert den Verbund, leitet die Zusammenführung der Ergebnisse aus allen Teilprojekten und führt in Berlin ein eigenes Teilprojekt unter Beteiligung von Menschen mit Lernschwierigkeiten durch.

Gesundheit Berlin-Brandenburg eV.

Förderkennzeichen: 01EL1823B
Gesamte Fördersumme: 85.773 EUR
Förderzeitraum: 2018 - 2021
Projektleitung: Dipl. Pol. Stefan Pospiech
Adresse: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.
Friedrichstr. 231
10969 Berlin

Gesundheit Berlin-Brandenburg eV.

Es ist ein wichtiges politisches Ziel der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland, die Gesundheit der Bevölkerung zu fördern. Kommunale Strategien der Gesundheitsförderung spielen dabei eine zentrale Rolle, um von Geburt an den Menschen ein gesundes Leben zu ermöglichen. Kommunale Strategien setzen einen hohen Grad an Partizipation der Akteure und der Bürgerinnen und Bürger voraus. PartKommPlus untersucht die fördernden und hemmenden Bedingungen für eine gelungene Partizipation in der kommunalen Gesundheitsförderung unter besonderer Berücksichtigung folgender Aspekte: die Partizipation sozial benachteiligter Personen an kommunalen Prozessen, Zusammenarbeit und Koordination (Governance), Formen der Partizipation und deren Wirkung im Rahmen kommunaler Strategien, partizipative Methoden in der kommunalen Gesundheitsberichterstattung, die Rolle der Partizipation in kommunalen Planungsprozessen und Möglichkeiten für die nachhaltige Etablierung der Partizipation im Rahmen kommunaler Strategien. Der Verbund besteht aus Partnerinnen und Partnern in Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Hessen und Niedersachsen. PartKommPlus ist ein Projekt des Netzwerks Partizipative Gesundheitsforschung (PartNet). In der Partizipativen Gesundheitsforschung arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Fachkräfte und engagierte Bürgerinnen und Bürger zusammen, um besser verstehen zu können, was Menschen gesund hält und was sie krank macht. Auf Grund dieser Erkenntnisse werden Maßnahmen zugunsten der Gesundheit der Bevölkerung entwickelt. Das Teilprojekt I&S unterstützt den Transfer von Erkenntnissen des Forschungsverbundes zu partizipativen Prozessen in die Praxis der kommunalen Gesundheitsförderung in Deutschland, u.a. durch eine aktive Kommunikation über das Austauschportal inforo. I&S wird gemeinsam von GBB und KHSB umgesetzt.

Deutsches Institut für Urbanistik Berlin

Förderkennzeichen: 01EL1823C
Gesamte Fördersumme: 172.977 EUR
Förderzeitraum: 2018 - 2021
Projektleitung: Dipl.-Ing. Christa Böhme
Adresse: Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH, Bereich Stadtentwicklung, Recht und Soziales
Zimmerstr. 13-15
10969 Berlin

Deutsches Institut für Urbanistik Berlin

Es ist ein wichtiges politisches Ziel der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland die Gesundheit der Bevölkerung zu fördern. Kommunale Strategien der Gesundheitsförderung spielen dabei eine zentrale Rolle, um von Geburt an den Menschen ein gesundes Leben zu ermöglichen. Kommunale Strategien setzen einen hohen Grad an Partizipation der Akteure und der Bürgerinnen und Bürger voraus. PartKommPlus untersucht die fördernden und hemmenden Bedingungen für eine gelungene Partizipation in der kommunalen Gesundheitsförderung unter besonderer Berücksichtigung folgender Aspekte: die Partizipation sozial benachteiligter Personen an kommunalen Prozessen, Zusammenarbeit und Koordination (Governance), Formen der Partizipation und deren Wirkung im Rahmen kommunaler Strategien, partizipative Methoden in der kommunalen Gesundheitsberichterstattung, die Rolle der Partizipation in kommunalen Planungsprozessen und Möglichkeiten für die nachhaltige Etablierung der Partizipation im Rahmen kommunaler Strategien. Der Verbund besteht aus Partnerinnen und Partnern in Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Hessen und Niedersachsen. PartKommPlus ist ein Projekt des Netzwerks Partizipative Gesundheitsforschung (PartNet). In der Partizipativen Gesundheitsforschung arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Fachkräfte und engagierte Bürgerinnen und Bürger zusammen, um besser verstehen zu können, was Menschen gesund hält und was sie krank macht. Auf Grund dieser Erkenntnisse werden Maßnahmen zugunsten der Gesundheit der Bevölkerung entwickelt. Das Difu untersucht im Teilprojekt ‚KoKraKo‘ die Initiierung und Etablierung erfolgreicher Kooperationen zwischen Kommunen und Krankenkassen für die Gesundheitsförderung in kommunalen Lebenswelten.

ASH Berlin

Förderkennzeichen: 01EL1823D
Gesamte Fördersumme: 278.645 EUR
Förderzeitraum: 2018 - 2021
Projektleitung: Prof. Dr. Gesine Bär
Adresse: Alice-Salomon-Hochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Berlin
Alice-Salomon-Platz 5
12627 Berlin

ASH Berlin

Es ist ein wichtiges politisches Ziel der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland die Gesundheit der Bevölkerung zu fördern. Kommunale Strategien der Gesundheitsförderung spielen dabei eine zentrale Rolle, um von Geburt an den Menschen ein gesundes Leben zu ermöglichen. Kommunale Strategien setzen einen hohen Grad an Partizipation der Akteure und der Bürgerinnen und Bürger voraus. PartKommPlus untersucht die fördernden und hemmenden Bedingungen für eine gelungene Partizipation in der kommunalen Gesundheitsförderung unter besonderer Berücksichtigung folgender Aspekte: die Partizipation sozial benachteiligter Personen an kommunalen Prozessen, Zusammenarbeit und Koordination (Governance), Formen der Partizipation und deren Wirkung im Rahmen kommunaler Strategien, partizipative Methoden in der kommunalen Gesundheitsberichterstattung, die Rolle der Partizipation in kommunalen Planungsprozessen und Möglichkeiten für die nachhaltige Etablierung der Partizipation im Rahmen kommunaler Strategien. Der Verbund besteht aus Partnerinnen und Partnern in Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Hessen und Niedersachsen. PartKommPlus ist ein Projekt des Netzwerks Partizipative Gesundheitsforschung (PartNet). In der Partizipativen Gesundheitsforschung arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Fachkräfte und engagierte Bürgerinnen und Bürger zusammen, um besser verstehen zu können, was Menschen gesund hält und was sie krank macht. Auf Grund dieser Erkenntnisse werden Maßnahmen zugunsten der Gesundheit der Bevölkerung entwickelt. Das Teilprojekt ElfE (B 1) fokussiert auf die kommunale Verankerung von Elternpartizipation mit Kindern im Kita-Alter. In enger Zusammenarbeit von kommunaler Fachsteuerung, Familienzentrum, Eltern und Wissenschaft werden Partizipationsformate entwickelt und evaluiert sowie in Form eines Handlungsleifadens für den Transfer bereitgestellt.

LVGAFSN Hannover

Förderkennzeichen: 01EL1823E
Gesamte Fördersumme: 284.332 EUR
Förderzeitraum: 2018 - 2021
Projektleitung: Thomas Altgeld
Adresse: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.
Fenskeweg 2
30165 Hannover

LVGAFSN Hannover

Es ist ein wichtiges politisches Ziel der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland die Gesundheit der Bevölkerung zu fördern. Kommunale Strategien der Gesundheitsförderung spielen dabei eine zentrale Rolle, um von Geburt an den Menschen ein gesundes Leben zu ermöglichen. Kommunale Strategien setzen einen hohen Grad an Partizipation der Akteure und der Bürgerinnen und Bürger voraus. PartKommPlus untersucht die fördernden und hemmenden Bedingungen für eine gelungene Partizipation in der kommunalen Gesundheitsförderung unter besonderer Berücksichtigung folgender Aspekte: die Partizipation sozial benachteiligter Personen an kommunalen Prozessen, Zusammenarbeit und Koordination (Governance), Formen der Partizipation und deren Wirkung im Rahmen kommunaler Strategien, partizipative Methoden in der kommunalen Gesundheitsberichterstattung, die Rolle der Partizipation in kommunalen Planungsprozessen und Möglichkeiten für die nachhaltige Etablierung der Partizipation im Rahmen kommunaler Strategien. Der Verbund besteht aus Partnerinnen und Partnern in Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen und Niedersachsen. PartKommPlus ist ein Projekt des Netzwerks Partizipative Gesundheitsforschung (PartNet). In der Partizipativen Gesundheitsforschung arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Fachkräfte und engagierte Bürgerinnen und Bürger zusammen, um besser verstehen zu können, was Menschen gesund hält und was sie krank macht. Auf Grund dieser Erkenntnisse werden Maßnahmen zugunsten der Gesundheit der Bevölkerung entwickelt. Das Teilprojekt PEPBS wird mit der Methode der partizipativen Evaluation ein Projekt der Braunschweiger Präventionskette begleiten. Benachteiligte Kinder oder Jugendliche werden in enger Abstimmung mit kommunalen und lokalen Akteuren im Rahmen eines langfristigen partizipativen Evaluationsprozesses zur Erforschung und Gestaltung ihrer eigenen Lebensbelange befähigt.

RKI Berlin

Förderkennzeichen: 01EL1823F
Gesamte Fördersumme: 144.376 EUR
Förderzeitraum: 2018 - 2021
Projektleitung: Dr. Claudia Santos-Hövener
Adresse: Robert Koch-Institut (RKI), Abt. 2 Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring, FG 28 Soziale Determinanten der Gesundheit
General-Pape-Str. 62-66
12101 Berlin

RKI Berlin

Es ist ein wichtiges politisches Ziel der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland die Gesundheit der Bevölkerung zu fördern. Kommunale Strategien der Gesundheitsförderung spielen dabei eine zentrale Rolle, um von Geburt an den Menschen ein gesundes Leben zu ermöglichen. Kommunale Strategien setzen einen hohen Grad an Partizipation der Akteure und der Bürgerinnen und Bürger voraus. PartKommPlus untersucht die fördernden und hemmenden Bedingungen für eine gelungene Partizipation in der kommunalen Gesundheitsförderung unter besonderer Berücksichtigung folgender Aspekte: die Partizipation sozial benachteiligter Personen an kommunalen Prozessen, Zusammenarbeit und Koordination (Governance), Formen der Partizipation und deren Wirkung im Rahmen kommunaler Strategien, partizipative Methoden in der Gesundheitsberichterstattung, die Rolle der Partizipation in kommunalen Planungsprozessen und Möglichkeiten für die nachhaltige Etablierung der Partizipation im Rahmen kommunaler Strategien. Der Verbund besteht aus Partnerinnen und Partnern in Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen und Niedersachsen. PartKommPlus ist ein Projekt des Netzwerks Partizipative Gesundheitsforschung (PartNet). In der Partizipativen Gesundheitsforschung arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Fachkräfte und engagierte Bürgerinnen und Bürger zusammen, um besser verstehen zu können, was Menschen gesund hält und was sie krank macht. Auf Grund dieser Erkenntnisse werden Maßnahmen zugunsten der Gesundheit der Bevölkerung entwickelt. Das RKI untersucht die fördernden und hemmenden Bedingungen für die Anwendung partizipativer Methoden bei der Formulierung relevanter und aussagekräftiger Public-Health-Strategien und -Maßnahmen auf der Grundlage unterschiedlicher Daten (z. B. lokale und nationale Gesundheitsberichte, lokales Wissen) und deren Verwertung.

Hochschule Fulda

Förderkennzeichen: 01EL1823G
Gesamte Fördersumme: 301.332 EUR
Förderzeitraum: 2018 - 2021
Projektleitung: Prof. Dr. Susanne Kümpers
Adresse: Hochschule Fulda, Fachbereich Pflege und Gesundheit
Leipziger Str. 123
36037 Fulda

Hochschule Fulda

Es ist ein wichtiges politisches Ziel der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland die Gesundheit der Bevölkerung zu fördern. Kommunale Strategien der Gesundheitsförderung spielen dabei eine zentrale Rolle, um von Geburt an den Menschen ein gesundes Leben zu ermöglichen. Kommunale Strategien setzen einen hohen Grad an Partizipation der Akteure und der Bürgerinnen und Bürger voraus. PartKommPlus untersucht die fördernden und hemmenden Bedingungen für eine gelungene Partizipation in der kommunalen Gesundheitsförderung unter besonderer Berücksichtigung folgender Aspekte: die Partizipation sozial benachteiligter Personen an kommunalen Prozessen, Zusammenarbeit und Koordination (Governance), Formen der Partizipation und deren Wirkung im Rahmen kommunaler Strategien, partizipative Methoden in der kommunalen Gesundheitsberichterstattung, die Rolle der Partizipation in kommunalen Planungsprozessen und Möglichkeiten für die nachhaltige Etablierung der Partizipation im Rahmen kommunaler Strategien. Der Verbund besteht aus Partnerinnen und Partnern in Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen und Niedersachsen. PartKommPlus ist ein Projekt des Netzwerks Partizipative Gesundheitsforschung (PartNet). In der Partizipativen Gesundheitsforschung arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Fachkräfte und engagierte Bürgerinnen und Bürger zusammen, um besser verstehen zu können, was Menschen gesund hält und was sie krank macht. Auf Grund dieser Erkenntnisse werden Maßnahmen zugunsten der Gesundheit der Bevölkerung entwickelt. Das Subprojekt "Age4Health" wird weiterhin gemeinsam mit Fachleuten und Zielgruppen kommunale Gestaltungsmöglichkeiten für gelingende Beteiligung benachteiligter Älterer im Stadtteil sowie im ländlichen Raum und damit die Entwicklung von inklusiven und gesundheitsförderlichen Nachbarschaften fördern und untersuchen.

Hochschule Esslingen

Förderkennzeichen: 01EL1823H
Gesamte Fördersumme: 349.802 EUR
Förderzeitraum: 2018 - 2021
Projektleitung: Prof. Dr. Petra Wihofszky
Adresse: Hochschule Esslingen, Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege
Flandernstr. 101
73732 Esslingen

Hochschule Esslingen

Es ist ein wichtiges politisches Ziel der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland die Gesundheit der Bevölkerung zu fördern. Kommunale Strategien der Gesundheitsförderung spielen dabei eine zentrale Rolle, um von Geburt an den Menschen ein gesundes Leben zu ermöglichen. Kommunale Strategien setzen einen hohen Grad an Partizipation der Akteure und der Bürgerinnen und Bürger voraus. PartKommPlus untersucht die fördernden und hemmenden Bedingungen für eine gelungene Partizipation in der kommunalen Gesundheitsförderung unter besonderer Berücksichtigung folgender Aspekte: die Partizipation sozial benachteiligter Personen an kommunalen Prozessen, Zusammenarbeit und Koordination (Governance), Formen der Partizipation und deren Wirkung im Rahmen kommunaler Strategien, partizipative Methoden in der kommunalen Gesundheitsberichterstattung, die Rolle der Partizipation in kommunalen Planungsprozessen und Möglichkeiten für die nachhaltige Etablierung der Partizipation im Rahmen kommunaler Strategien. Der Verbund besteht aus Partnerinnen und Partnern in Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Hessen und Niedersachsen. PartKommPlus ist ein Projekt des Netzwerks Partizipative Gesundheitsforschung (PartNet). In der Partizipativen Gesundheitsforschung arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Fachkräfte und engagierte Bürgerinnen und Bürger zusammen, um besser verstehen zu können, was Menschen gesund hält und was sie krank macht. Auf Grund dieser Erkenntnisse werden Maßnahmen zugunsten der Gesundheit der Bevölkerung entwickelt. Das Teilprojekt erforscht die partizipative (Weiter-)Entwicklung kommunaler Strategien der Gesundheitsförderung (IKS) in einer Wissenschaft-Praxis-Partnerschaft, bestehend aus Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, kommunalen Partnern und Praktikern sowie Praktikerinnen der Gesundheitsförderung.

Abgeschlossen

KHSB

Förderkennzeichen: 01EL1423A
Gesamte Fördersumme: 1.069.130 EUR
Förderzeitraum: 2015 - 2018
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Wright
Adresse: Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Institut für Soziale Gesundheit
Köpenicker Allee 39-57
10318 Berlin

KHSB

An der KHSB werden der Verbund koordiniert, und die Ergebnisse aus allen Teilprojekten im Projektbestandteil Integration und Synthese zusammengeführt. Zudem ist hier das Teilprojekt GESUND! angesiedelt. Dies geht den Fragen nach, wie gemeinsam mit Menschen mit Lernschwierigkeiten Gesundheitsförderung durchgeführt werden kann und wie integrierte kommunale Strategien inklusiv umgesetzt werden können.

Abgeschlossen

GBB

Förderkennzeichen: 01EL1423B
Gesamte Fördersumme: 251.582 EUR
Förderzeitraum: 2015 - 2018
Projektleitung: Dipl. Pol. Stefan Pospiech
Adresse: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.
Friedrichstr. 231
10969 Berlin

GBB

GBB ist in zwei Projektbestandteilen aktiv. Im Teilprojekt „Eltern fragen Eltern“ (ElfE) wird untersucht, wie Familien in schwierigen Lebenslagen gemeinsam mit kommunalen Akteuren gelingende Übergänge in die Kindertagesbetreuung gestalten können. Dazu qualifiziert es in zwei Kommunen Eltern zu „Peer-Forscher/innen". Im Projektbestandteil Integration und Synthese unterstützt der von GBB betreute Bestandteil „inforo.partkommplus" die (interne) Kommunikation des Forschungsverbundes und entwickelt ein Fachmodul für PartKommPlus auf www.inforo-online.de.

Abgeschlossen

Difu

Förderkennzeichen: 01EL1423C
Gesamte Fördersumme: 131.359 EUR
Förderzeitraum: 2015 - 2018
Projektleitung: Dipl.-Ing. Christa Böhme
Adresse: Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH
Zimmerstr. 13-15
10969 Berlin

Difu

Das Difu wird im Projektbestandteil Integration & Synthese in zwei/drei Fallstudien der Teilprojekte Fragen zu Governance näher untersuchen. Arbeitsschritte sind: Präzisierung des Untersuchungsdesign, Auswahl der Fallstudien, Vorortbesuche/-termine in den Fallstudienkommunen, Querauswertung von Ergebnissen der Teilprojekte zu den Fallstudien, Dokumentation der Gesamtergebnisse, Ableitung von kommunalen Handlungsempfehlungen.

Abgeschlossen

Teilprojekt „Eltern fragen Eltern“ (ElfE)

Förderkennzeichen: 01EL1423D
Gesamte Fördersumme: 153.078 EUR
Förderzeitraum: 2015 - 2018
Projektleitung: Prof. Dr. Theda Borde
Adresse: Alice Salomon Hochschule Berlin
Alice-Salomon-Platz 5
12627 Berlin

Teilprojekt „Eltern fragen Eltern“ (ElfE)

Das Teilprojekt „Eltern fragen Eltern“ (ElfE) untersucht, wie Familien in schwierigen Lebenslagen gemeinsam mit kommunalen Akteuren gelingende Übergänge in die Kindertagesbetreuung gestalten können. Das Teilprojekt qualifiziert im Bezirk Marzahn-Hellersdorf (Berlin) und in der Kommune Lauchhammer (Brandenburg) Eltern zu „Peer-Forscher/innen", die Bedingungen für gelingende Übergänge in die Kita untersuchen.

Abgeschlossen

PEPBS

Förderkennzeichen: 01EL1423E
Gesamte Fördersumme: 304.896 EUR
Förderzeitraum: 2015 - 2018
Projektleitung: Thomas Altgeld
Adresse: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.
Fenskeweg 2
30165 Hannover

PEPBS

Im Teilprojekt PEPBS wird im Rahmen eines partnerschaftlichen Forschungsprozesses zwischen Evaluierenden und den Akteurinnen und Akteuren aus der Praxis eine partizipative Evaluation umgesetzt. PEPBS evaluiert Maßnahmen des Präventionsnetzwerks gegen Kinderarmut der Stadt Braunschweig.

Abgeschlossen

Teilprojekt Robert Koch-Institut

Förderkennzeichen: 01EL1423F
Gesamte Fördersumme: 217.846 EUR
Förderzeitraum: 2015 - 2018
Projektleitung: MSc Claudia Santos-Hövener
Adresse: Robert Koch-Institut (RKI), Abt. für Infektionsepidemiologie
Seestr. 10
13353 Berlin

Teilprojekt Robert Koch-Institut

Das Robert Koch-Institut berät bei der Nutzung und Analyse von bereits existierenden Datensätzen und Materialsammlungen für Forschungsfragestellungen und unterstützt die Entwicklung und Anpassung von Instrumenten der GBE für die lokale Ebene.  Zwei bis drei Fallstudien-Kommunen werden beratend begleitet und Ergebnisse werden in die Durchführung der Kolloquien integriert.

Abgeschlossen

Age4Health

Förderkennzeichen: 01EL1423G
Gesamte Fördersumme: 335.654 EUR
Förderzeitraum: 2015 - 2018
Projektleitung: Prof. Dr. Susanne Kümpers
Adresse: Hochschule Fulda, Fachbereich Pflege und Gesundheit
Leipziger Straße 123
36037 Fulda

Age4Health

Das Teilprojekt „Age4Health" wird  gemeinsam mit Fachleuten und  Zielgruppen kommunale Gestaltungsmöglichkeiten für gelingende Beteiligung benachteiligter Älterer im Stadtteil und im ländlichen Raum untersuchen und fördern.

Abgeschlossen

Teilprojekt „Kommunale Entwicklung von Gesundheitsstrategien: Wissenschaft und Praxis im Dialog“ (KEG)

Förderkennzeichen: 01EL1423H
Gesamte Fördersumme: 378.710 EUR
Förderzeitraum: 2015 - 2018
Projektleitung: Prof. Dr. Petra Wihofszky
Adresse: Hochschule Esslingen, Institut für angewandte Forschung (IAF)
Flandernstr. 101
73732 Esslingen am Neckar

Teilprojekt „Kommunale Entwicklung von Gesundheitsstrategien: Wissenschaft und Praxis im Dialog“ (KEG)

Im Teilprojekt „Kommunale Entwicklung von Gesundheitsstrategien: Wissenschaft und Praxis im Dialog“ (KEG) werden Fallstudien in Stadtteilen in Hamburg und Esslingen durchgeführt. KEG erforscht hierbei die Prozesse zur Entwicklung von Gesundheitsstrategien an der Schnittstelle von Wissenschaft, kommunalen Partnern und mitforschenden Praktiker/innen. Wesentliche Schritte im Forschungsprozess sind der Aufbau von intersektoral besetzten Begleitgruppen, die Schulung von Praktiker/innen zu Mitforschenden, die partizipative Entwicklung von Erhebungsinstrumenten, die dialogische Datenerhebung durch die Mitforschenden, die Auswertung und Reflexion in den Begleitgruppen, die Rückkopplung und der Transfer der Ergebnisse in die Stadtteile sowie die fallübergreifende Formulierung von Handlungsempfehlungen.