05.05.2021

| Aktuelle Meldung

Gesichter der Gesundheitsforschung

Medizinische Forschung wird von Menschen für Menschen gemacht. Die neue Portraitreihe „Gesichter der Gesundheitsforschung“ stellt interessante Forschungsprojekte und die dahinterstehenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor.  

Die neue Reihe „Gesichter der Gesundheitsforschung“ beginnt mit der Systembiologin Prof. Dr. Barbara Di Ventura von der Universität Freiburg.

Die neue Reihe „Gesichter der Gesundheitsforschung“ beginnt mit der Systembiologin Prof. Dr. Barbara Di Ventura von der Universität Freiburg.

Harald Neumann.

Die Gesundheitsforschung steht nicht nur für bahnbrechende Ideen, die unsere Welt verändern und verbessern, wie etwa der Impfstoff gegen die Covid-19-Pandemie; sie steht auch für die Menschen, die diese Ideen entwickeln und ohne die es diese Fortschritte in der Gesundheitsforschung gar nicht geben würde. In Deutschland arbeiten täglich tausende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Laboren, Kliniken und Forschungszentren, um das Leben der Menschen zu verbessern und zu verlängern. Was treibt die Forschenden an? Was motiviert sie, auch nach Fehlversuchen weiterzumachen? Wovon träumen sie? Im Rahmen der neuen Porträtreihe „Gesichter der Gesundheitsforschung“ haben wir die Gelegenheit, einige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler etwas näher kennenzulernen. Freuen Sie sich auf Begegnungen mit einer Krebsforscherin, die  Therapien mit einem „Lichtschalter“ verbessern will, einer Mikrobiologin, die Krankenhauskeimen mit einem elektronischen Frühwarnsystem auf die Spur kommt, einem Experten für die Heilung von Herzschmerz und vielen weiteren interessanten Menschen.

„Gesichter der Gesundheitsforschung“