Einzelprojekt

Klinischer Nutzen der Tumorheterogenität im triple negativen Mammakarzinom (TNBC) und high-grade serösen Ovarialkarzinom (HGSOC) zur Vorhersage des Therapieansprechens

Förderkennzeichen: 01KT1607
Fördersumme: 239.376 EUR
Förderzeitraum: 2016 - 2019
Projektleitung: Prof. Dr. Manfred Dietel
Adresse: Charité - Universitätsmedizin Berlin, Institut für Pathologie
Charitéplatz 1
1011 Berlin

Ziel des Gesamtprojektes ist es, molekulare Marker für die Tumorheterogenität in Kohorten triple negativer Mammakarzinome (TNBC) und high-grade seröse Ovarialkarzinome (HGSOC) zu definieren. Arbeitsziele sind die Definition genomischer Aberrationen in sequenziellen primären und chemotherapierten HGSOC und TNBC, die Validierung der gefundenen Marker in großen Probenkohorten, die prospektive Evaluation von Markern für die PARP-Inhibitor-Resistenz in mit Olaparib behandelten Patientinnen sowie die Konzeption von klinischen Studien zur prospektiven Validierung des Markersets.