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Medizininformatik-Initiative des BMBF präsentierte sich im Health IT Forum der Medica

Vertreterinnen und Vertreter der Medizininformatik-Initiative (MII) stellen ihre Ziele und bisherigen Erfolge einem internationalen Messepublikum vor. Noch bis zum 21. November kann sich das Messepublikum über die Initiative informieren.

Konsortien und internationaler Beirat auf dem Health IT forum MEdica, vlnr: Stefan Schug, Ulrich Mansmann, Sebastian C. Semler, Jaane Rauschenberg, Tim Herrmann, Gerrit Meijer, Morten E. Petersen, Katrin Crameri, Gernot Marx

Konsortien und internationaler Beirat der Medizininformatik-Initiative auf dem Health IT Forum der Medica: Stefan Schug, Ulrich Mansmann, Sebastian C. Semler, Jaane Rauschenberg, Tim Herrmann, Gerrit Meijer, Dipak Kalra, Morten E. Petersen, Katrin Crameri, Gernot Marx (von links nach rechts)

Thomas Luenen

Welcher Standort der Initiative macht was? Und worin liegt der konkrete Nutzen für die Patientinnen und Patienten? Das können Besucherinnen und Besucher am Stand auf einer interaktiven Karte erkunden.

Welche Standorte machen bei der Initiative mit? Was machen sie genau? Und worin liegt der konkrete Nutzen für die Patientinnen und Patienten? Das können Besucherinnen und Besucher am Stand auf einer interaktiven Karte erkunden.

Thomas Luenen

BU: Gernot Marx, SMITH; Tim Herrmann, MIRACUM; Ulrich Mansmann, DIFUTURE; Jaane Rauschenberg, BMBF

Gernot Marx, SMITH; Tim Herrmann, MIRACUM; Ulrich Mansmann, DIFUTURE; Jaane Rauschenberg, BMBF

DLR Projektträger

Vlnr: Stefan Schug, Jaane Rauschenberg, Sebastian C. Semler, Tim Herrmann, Gernot Marx Ulrich Mansmann.

Am Stand der Initiative stellen sich die vier Medizininformatik-Konsortien vor.

Thomas Luenen

Der Internationale Beirat der Konsortien disktuiert auf dem Health IT Forum der MEDICA: Vlnr: Stefan Schug,  Gerrit Meijer, Dipak Kalra, Katrin Crameri, Morten E. Peterson

Gerrit Meijer (2.v.l.) , Dipak Kalra (3.v.l.) , Katrin Crameri (4.v.l.), und Morten E. Peterson (rechts) vom internationalen Beirat der Medizininformatik-Initiative diskutieren mit Stefan Schug (links)

Thomas Luenen

Impressionen vom Stand der Medizininformatik-Initiative

Jaane Rauschenberg, BMBF (rechts) im Gespräch mit Forschenden vom SMITH Konsortium

Thomas Leunen

Impressionen vom Stand der Medizininformatik-Initiative

Impressionen vom Stand der Medizininformatik-Initiative

DLR Projektträger

Jaane Rauschenberg, BMBF im Health IT Forum

Jaane Rauschenberg, BMBF im Health IT Forum

DLR Projektträger

Der internationale Beirat der Medizininformatik-Initiative im Health IT Forum: Dipak  Kalra, Katrin Crameri und Morten E. Peterson

Dipak Kalra, Katrin Crameri und Morten E. Peterson vom internationalen Beirat der Medizininformatik-Initiative

DLR Projektträger

Blick ins Podium des Health IT Forums

Blick ins Podium des Health IT Forums

DLR Projektträger

Impressionen vom Stand der Medizininformatik-Initiative

Impressionen vom Stand der Medizininformatik-Initiative

DLR Projektträger

Am Dienstag präsentierte sich die Medizininformatik-Initiative des BMBF im Health IT Forum der Medica – „The Learning Health System: The Medical Informatics Initiative Germany and the Future of Data-driven Medical Research“, so der Titel der Session. Parallel dazu hieß es am Stand der Medizininformatik-Initiative – Halle 13, Stand F46 – ganztägig „Meet the Experts“.

Mit mehr als 60 geförderten Partnern, darunter die deutschen Unikliniken sowie viele private Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen, ist die Medizininformatik-Initiative des BMBF ein zentrales Vernetzungsprojekt im deutschen Gesundheitswesen. Vier Konsortien sollen medizinische Daten für eine bessere Forschung und Versorgung nutzbar machen und den konkreten Nutzen der Medizininformatik für die Menschen aufzeigen – beispielsweise bei der Behandlung von Herzerkrankungen oder der rechtzeitigen Einleitung lebensrettender Maßnahmen auf Intensivstationen.

Medizininformatik-Initiative – die Eckdaten

Für die Medizininformatik-Initiative der Bundesregierung stellt das BMBF von 2018 bis 2021 rund 160 Millionen Euro bereit.

  • Aufbau und Vernetzungsphase (2018-2021): Das BMBF fördert vier Konsortien, die ab 2018 Datenintegrationszentren aufbauen. Anhand konkreter Anwendungsfälle sollen sie den medizinischen Mehrwert der entwickelten IT-Architekturen und Softwarelösungen in der Praxis demonstrieren.
  • Ausbau und Erweiterungsphase (2022-2025): Weitere Kliniken und Praxen sollen bewährte Lösungen übernehmen, damit Patientinnen und Patienten in Deutschland flächendeckend von den Fortschritten der Medizininformatik-Initiative profitieren.