Symptomorientiertes Neurofeedback, Dopaminsystem und antipsychotische Behandlung und Unterschiede in Konnektivität und Funktion des Gehirns bei Männern und Frauen

Förderkennzeichen: 01EE1405B
Fördersumme: 1.436.408 EUR
Förderzeitraum: 2015 - 2021
Projektleitung: Prof. Dr. Dr. Klaus Mathiak
Adresse: Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Fakultät 10 - Medizin und Universitätsklinikum, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

Die Forschungsprojekte (P 2-4) sind parallel zu der klinischen Studie und zielen auf a) die Identifizierung der Effekte symptomorientierter Therapie auf das Gehirn b) Modulation des Dopamin-Systems während antipsychotischer Therapie und den prognostischen Wert einer Charakterisierung des Dopamin-Systems sowie c) die unterschiedliche Bedeutung abweichender Konnektivität das Gehirns auf den Therapieerfolg bei männlichen und weiblichen Patienten mit Schizophrenie. Die klinische Studie, die zwei Behandlungsstrategien mit typischen und atypischen Antipsychotika vergleicht, wird ergänzt um a) den Vergleich der Effekte nicht pharmakologischer Therapien (Neurofeedback, Psychotherapie) auf die Hirnstruktur unterschiedlicher Patienten, b) die Bedeutung spezifischer Charakteristika des Dopamin-Stoffwechsels für die Prognose des Therapieerfolges in den beiden untersuchten pharmakologischen Therapieregimen und c) die geschlechtsspezifischen Unterschiede im Ansprechen auf psychopharmakologische Therapien und deren Effekte auf das Gehirn untersuchen.