Teilprojekt eines Verbundes

Teilvorhaben Ludwig-Maximilians-Universität München

Förderkennzeichen: 01GY1702B
Fördersumme: 384.989 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2020
Projektleitung: Dr. Eva Schildmann
Adresse: Klinikum der Universität München, Campus Großhadern, Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin
Marchioninistr. 15
81377 München

Um Defiziten bei der Durchführung der Sedierung in der spezialisierten Palliativversorgung in Deutschland zu begegnen, soll ein konzeptionell und empirisch begründetes Rahmenwerk entwickelt werden, welches klinisch, ethisch und rechtlich relevante Aspekte sowie subjektive Perspektiven Betroffener berücksichtigt. Die empirischen Grundlagen und eine konzeptionell und empirisch begründete Terminologie zur Unterscheidung verschiedener Formen der Sedierung bilden die Basis, um Handlungsempfehlungen für eine gute Handlungspraxis der verschiedenen Formen der Sedierung in Deutschland zu entwickeln. Hauptziel des TP2: Erfassung der Erfahrungen und Sichtweisen von Mitarbeitern von Palliativversorgungs-Teams, Patienten und Angehörigen zu verschiedenen Arten von Sedierung in der spezialisierten Palliativversorgung und der damit zusammenhängenden Herausforderungen (qualitative Interviews und Fokusgruppen).