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CHERH: Zentrum für gesundheitsökonomische Forschung Hannover

Im Hannoveraner Zentrum CHERH (Center for Health Economics Research Hannover) forschen Mediziner, Ökonomen und Gesundheitswissenschaftler der Leibniz Universität Hannover sowie der Medizinischen Hochschule Hannover gemeinsam. Das Zentrum baut auf den in der vergangenen Förderperiode erfolgreich etablierten Strukturen auf. Der primäre Forschungsschwerpunkt des CHERH ist es, gesundheitsökonomische Analysen von Versorgungsstrukturen zu optimieren, übergreifend sollen gesundheitsökonomische Methoden verbessert und auf ausgewählte Indikationen und Versorgungsprogramme angewendet werden. Die Ergebnisse dieser Analysen sollen einen fundierten wissenschaftlichen Beitrag zur Unterstützung der Entscheidungsträger im deutschen Gesundheitswesen leisten. Darüber hinaus ist die Nachwuchsförderung ein tragendes Element dieser Fördermaßnahme.

Teilprojekte

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Teilprojekte 1, 3, 4, 5, 6 und 9

Förderkennzeichen: 01EH1603A
Gesamte Fördersumme: 1.520.620 EUR
Förderzeitraum: 2016 - 2020
Projektleitung: Prof. Dr. J.-Matthias Graf von der Schulenburg
Adresse: Leibniz Universität Hannover, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Institut für Versicherungsbetriebslehre
Otto-Brenner-Str. 1
30159 Hannover

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Teilprojekte 1, 3, 4, 5, 6 und 9

Der primäre Forschungsschwerpunkt ist die gesundheitsökonomische Analyse und Optimierung von Versorgungsstrukturen. Dieser Fokus gliedert sich in drei Forschungsfelder: Die erste Nachwuchsforschergruppe beschäftigt sich mit der Analyse von Routinedaten. Die zweite Nachwuchsforschergruppe führt Forschungsprojekte im Bereich der entscheidungsanalytischen Modellierung durch. Weitere Projekte beschäftigen sich mit der Prozessoptimierung und der Messung von Patientenpräferenzen. Das übergreifende Ziel des CHERH ist es, die gesundheitsökonomischen Methoden weiterzuentwickeln und diese zur Analyse der Behandlungsstrukturen ausgewählter Erkrankungen sowie zur Prozessoptimierung anzuwenden. Mit den Ergebnissen wird ein fundierter, wissenschaftlicher Beitrag zur Unterstützung der Entscheidungsträger im deutschen Gesundheitswesen geleistet, mit dem Ziel, Versorgungsstrukturen in Deutschland zu optimieren.

Zentrum für gesundheitsökonomische Forschung Hannover (CHERH), Medizinische Hochschule Hannover, Teilprojekte 3, 4 und 7

Förderkennzeichen: 01EH1603B
Gesamte Fördersumme: 567.032 EUR
Förderzeitraum: 2016 - 2020
Projektleitung: PD Dr. Christian Krauth
Adresse: Medizinische Hochschule Hannover, Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung
Carl-Neuberg-Str. 1
30625 Hannover

Zentrum für gesundheitsökonomische Forschung Hannover (CHERH), Medizinische Hochschule Hannover, Teilprojekte 3, 4 und 7

Der primäre Forschungsschwerpunkt ist die gesundheitsökonomische Analyse und Optimierung von Versorgungsstrukturen. Dieser Fokus gliedert sich in drei Forschungsfelder: Die erste Nachwuchsforschergruppe beschäftigt sich mit der Analyse von Routinedaten. Die zweite Nachwuchsforschergruppe führt Forschungsprojekte im Bereich der entscheidungsanalytischen Modellierung durch. Weitere Projekte beschäftigen sich mit der Prozessoptimierung und der Messung von Patientenpräferenzen. Das übergreifende Ziel des CHERH ist es, die gesundheitsökonomischen Methoden weiterzuentwickeln und diese zur Analyse der Behandlungsstrukturen ausgewählter Erkrankungen sowie zur Prozessoptimierung anzuwenden. Mit den Ergebnissen wird ein fundierter, wissenschaftlicher Beitrag zur Unterstützung der Entscheidungsträger im deutschen Gesundheitswesen geleistet, mit dem Ziel, Versorgungsstrukturen in Deutschland zu optimieren.