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MobilE-Net – Partizipation durch Mobilität im Alter – Kooperationsnetzwerk für Evidenzbasierte Versorgungsforschung

MobilE-Net ist ein Netzwerk von Personen und Organisationen aus Forschung und Praxis, welche die Versorgungsforschung im Großraum München stärken wollen. Vertiefte Kooperation von Wissenschaft und Praxis soll die anwendungsorientierte Forschung stärken. Der wissenschaftliche Nachwuchs in der Versorgungsforschung soll weiter gestärkt werden. Die bereits in der ersten Förderphase etablierten Formate werden ergänzt und erweitert.

Die Forschungsergebnisse von MobilE-Net sollen dazu beitragen, die Gesundheitsversorgung älterer Patientinnen und Patienten zu verbessern. Ältere Menschen haben ein erhöhtes Risiko an Schwindel und Gleichgewichtsstörungen sowie Arthritis zu erkranken. Diese Krankheiten schränken die betroffenen Patientinnen und Patienten in ihrer Mobilität und ihrer Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein.

MobilE-Net hat in der ersten Förderphase Versorgungspfade entwickelt, die Mobilität und Teilhabe der genannten Patientengruppen verbessern sollen. Versorgungspfade beschreiben alle entscheidenden diagnostischen und therapeutischen Leistungen bei definierten Patientengruppen in der zeitlichen Abfolge ohne Rücksicht auf sektorale Grenzen z. B. zwischen ambulanter und stationärer Versorgung. Die entwickelten Versorgungspfade sollen in der zweiten Förderphase anhand patienten- und versorgerrelevanter Outcomes (Ergebnisgrößen) getestet und implementiert werden. Dabei werden Qualitätsindikatoren für die ambulante Versorgung entwickelt und mögliche Barrieren für eine Implementierung der Versorgungspfade identifiziert. Ein besonderes Augenmerk gilt den Voraussetzungen und Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten mit Gelenkersatz bei Arthritis oder Schwindelerkrankungen. Zukünftige Therapie- und Rehabilitationsansätze sollen passgenauer und effektiver werden.

Die Forschungsprojekte orientieren sich am evidence based health care research cycle. Sie sind so strukturiert, dass ihre Vorgehensweise auch auf andere Krankheitsbilder und Patientengruppen angewendet werden kann.

Teilprojekte

Patientenoutcomes, Funktionsfähigkeit und Körperliche Aktivität nach Assessment, Entscheidungshilfen durch Routinedaten und Koordination des Gesamtnetzwerkes

Förderkennzeichen: 01GY1913A
Gesamte Fördersumme: 1.905.870 EUR
Förderzeitraum: 2020 - 2023
Projektleitung: Prof. Dr. Eva Grill
Adresse: Ludwig-Maximilians-Universität München, Fakultät für Medizin, Institut für medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie
Marchioninistr. 15
81377 München

Patientenoutcomes, Funktionsfähigkeit und Körperliche Aktivität nach Assessment, Entscheidungshilfen durch Routinedaten und Koordination des Gesamtnetzwerkes

MobilE-Net ist ein Netzwerk von Personen und Organisationen aus Forschung und Praxis, welche die Versorgungsforschung im Großraum München stärken wollen. Die kontinuierliche und umfassende Kooperation von Wissenschaft und Praxis soll die anwendungsorientierte Forschung stärken. Die Versorgungsforschung soll vermehrt in die Lehre eingebracht werden. Die bereits in der ersten Förderphase etablierte Spring School Health Care Research wird um weitere Lehrmodule ergänzt und ein neuer Promotionsstudiengang wird etabliert. Die Forschungsergebnisse von MobilE-Net sollen dazu beitragen, die Gesundheitsversorgung älterer Patientinnen und Patienten zu verbessern. Ältere Menschen haben ein erhöhtes Risiko an Schwindel und Gleichgewichtsstörungen (VDB) sowie Arthritis (OA) zu erkranken. Diese Krankheiten schränken die betroffenen Patientinnen und Patienten in ihrer Mobilität und ihrer Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein. MobilE-Net hat in der ersten Förderphase Versorgungspfade entwickelt, die Mobilität und Teilhabe von VDB und OA Betroffenen verbessern sollen. Versorgungspfade beschreiben alle entscheidenden diagnostischen und therapeutischen Leistungen definierter Patientengruppen in der zeitlichen Abfolge ohne Rücksicht auf sektorale Grenzen. Die entwickelten Versorgungspfade sollen in der zweiten Förderphase anhand patienten- und versorgerrelevanter Outcomes (Ergebnisgrößen) getestet und implementiert werden. Dabei werden Qualitätsindikatoren für die ambulante Versorgung entwickelt und mögliche Barrieren für eine Implementierung der Versorgungspfade identifiziert. Die Forschungsprojekte orientieren sich am evidence based health care research cycle. Sie sind so strukturiert, dass ihre Vorgehensweise auch auf andere Krankheitsbilder und Patientengruppen angewendet werden kann.

Verhaltensökonomische Aspekte zu gesundheitsbezogener Lebensqualität

Förderkennzeichen: 01GY1913B
Gesamte Fördersumme: 187.664 EUR
Förderzeitraum: 2020 - 2023
Projektleitung: Dr. Lars Schwettmann
Adresse: Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Institut für Gesundheitsökonomie und Management im Gesundheitswesen
Ingolstädter Landstr. 1
85764 Neuherberg

Verhaltensökonomische Aspekte zu gesundheitsbezogener Lebensqualität

MobilE-Net ist ein Netzwerk von Personen und Organisationen aus Forschung und Praxis, welche die Versorgungsforschung im Großraum München stärken wollen. Die kontinuierliche und umfassende Kooperation von Wissenschaft und Praxis soll die anwendungsorientierte Forschung stärken. Die Versorgungsforschung soll vermehrt in die Lehre eingebracht werden. Die bereits in der ersten Förderphase etablierte Spring School Health Care Research wird um weitere Lehrmodule ergänzt und ein neuer Promotionsstudiengang wird etabliert. Die Forschungsergebnisse von MobilE-Net sollen dazu beitragen, die Gesundheitsversorgung älterer Patientinnen und Patienten zu verbessern. Ältere Menschen haben ein erhöhtes Risiko an Schwindel und Gleichgewichtsstörungen (VDB) sowie Arthritis (OA) zu erkranken. Diese Krankheiten schränken die betroffenen Patientinnen und Patienten in ihrer Mobilität und ihrer Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein. MobilE-Net hat in der ersten Förderphase Versorgungspfade entwickelt, die Mobilität und Teilhabe von VDB und OA Betroffenen verbessern sollen. Versorgungspfade beschreiben alle entscheidenden diagnostischen und therapeutischen Leistungen definierter Patientengruppen in der zeitlichen Abfolge ohne Rücksicht auf sektorale Grenzen. Die entwickelten Versorgungspfade sollen in der zweiten Förderphase anhand patienten- und versorgerrelevanter Outcomes (Ergebnisgrößen) getestet und implementiert werden. Dabei werden Qualitätsindikatoren für die ambulante Versorgung entwickelt und mögliche Barrieren für eine Implementierung der Versorgungspfade identifiziert. Die Forschungsprojekte orientieren sich am evidence based health care research cycle. Sie sind so strukturiert, dass ihre Vorgehensweise auch auf andere Krankheitsbilder und Patientengruppen angewendet werden kann.

Wirksamkeit und Sicherheit eines evidenzbasierten Versorgungspfades für ältere Patienten mit Schwindel und Gleichgewichtsstörungen in der Primärversorgung

Förderkennzeichen: 01GY1913C
Gesamte Fördersumme: 1.083.667 EUR
Förderzeitraum: 2020 - 2023
Projektleitung: Prof. Dr. Martin Müller
Adresse: Technische Hochschule Rosenheim, Forschung und Entwicklung
Hochschulstr. 1
83024 Rosenheim

Wirksamkeit und Sicherheit eines evidenzbasierten Versorgungspfades für ältere Patienten mit Schwindel und Gleichgewichtsstörungen in der Primärversorgung

MobilE-Net ist ein Netzwerk von Personen und Organisationen aus Forschung und Praxis, welche die Versorgungsforschung im Großraum München stärken wollen. Die kontinuierliche und umfassende Kooperation von Wissenschaft und Praxis soll die anwendungsorientierte Forschung stärken. Die Versorgungsforschung soll vermehrt in die Lehre eingebracht werden. Die bereits in der ersten Förderphase etablierte Spring School Health Care Research wird um weitere Lehrmodule ergänzt und ein neuer Promotionsstudiengang wird etabliert. Die Forschungsergebnisse von MobilE-Net sollen dazu beitragen, die Gesundheitsversorgung älterer Patientinnen und Patienten zu verbessern. Ältere Menschen haben ein erhöhtes Risiko an Schwindel und Gleichgewichtsstörungen (VDB) sowie Arthritis (OA) zu erkranken. Diese Krankheiten schränken die betroffenen Patientinnen und Patienten in ihrer Mobilität und ihrer Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein. MobilE-Net hat in der ersten Förderphase Versorgungspfade entwickelt, die Mobilität und Teilhabe von VDB und OA Betroffenen verbessern sollen. Versorgungspfade beschreiben alle entscheidenden diagnostischen und therapeutischen Leistungen definierter Patientengruppen in der zeitlichen Abfolge ohne Rücksicht auf sektorale Grenzen. Die entwickelten Versorgungspfade sollen in der zweiten Förderphase anhand patienten- und versorgerrelevanter Outcomes (Ergebnisgrößen) getestet und implementiert werden. Dabei werden Qualitätsindikatoren für die ambulante Versorgung entwickelt und mögliche Barrieren für eine Implementierung der Versorgungspfade identifiziert. Die Forschungsprojekte orientieren sich am evidence based health care research cycle. Sie sind so strukturiert, dass ihre Vorgehensweise auch auf andere Krankheitsbilder und Patientengruppen angewendet werden kann.