Verbund

INGER – Integration von Geschlecht in die Forschung zu umweltbezogener Gesundheit: Aufbau einer fundierten Evidenzbasis für geschlechtersensible Prävention und umweltbezogenen Gesundheitsschutz

Das Verbundprojekt INGER entwickelt und erprobt Methoden für eine geschlechtersensible Datenerhebung und Datenanalyse in populationsbasierten Studien zu umweltbezogener Gesundheit. Auf der Basis eigener Datenanalysen und systematischer Literaturaus­wertungen wird eine fundierte Wissensgrundlage geschaffen für geschlechtersensible umweltbezogene Präventionsmaßnahmen und den Gesundheitsschutz. Die Ergebnisse des Projektes sollen konkrete Ansatzpunkte für eine geschlechtersensible umweltbezogene Gesundheitsberichterstattung, eine geschlechtersensible Prävention im Bereich Umwelt und Gesundheit sowie für einen geschlechtersensiblen umweltbezogenen Gesundheitsschutz liefern. Für den Transfer der Ergebnisse wird ein Leitfaden erstellt für eine Integration von Geschlecht in die Forschung zu Umwelt und Gesundheit. In vier Teilprojekten werden folgende Bereiche bearbeitet: 1. Public-Health-Forschung zu Umwelt und Gesundheit mit Schwerpunkt auf gebauter Wohnumwelt und sozialer Kontext, 2. umweltepidemiologische Forschung mit Schwerpunkt auf Exposition gegenüber (straßenverkehrsbezogenen) Luftschadstoffen, Lärm und Lufttemperatur, 3. umwelttoxikologische Forschung mit Schwerpunkt auf Humanbiomonitoring von Umweltchemikalien, 4. Gendertheorie und Genderforschung mit Schwerpunkt auf gender- und intersektionalitäts-theoretische Konzeptionsarbeiten und transdisziplinäre Konzepttransfers.

Teilprojekte

INGER - Koordination und Teilprojekt 1 - Public-Health-Forschung (INGER-UniB)

Förderkennzeichen: 01GL1713A
Gesamte Fördersumme: 445.543 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2021
Projektleitung: Prof. Dr. Gabriele Bolte
Adresse: Universität Bremen, Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften, Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Abt. Sozialepidemiologie
Grazer Str. 4
28359 Bremen

INGER - Koordination und Teilprojekt 1 - Public-Health-Forschung (INGER-UniB)

Das Verbundprojekt INGER hat zum Ziel, Methoden für eine geschlechtersensible Datenerhebung und Datenanalyse in populationsbasierten Studien zu umweltbezogener Gesundheit zu entwickeln, diese Methoden bei ausgewählten Fragestellungen in den Bereichen Umweltepidemiologie, Umwelttoxikologie und Public-Health-Forschung zu Umwelt und Gesundheit zu erproben und auf der Basis der durch diese eigenen Datenanalysen sowie aus systematischen Literaturauswertungen gewonnenen Erkenntnisse eine fundierte Wissensgrundlage zu schaffen, die für geschlechtersensible Präventionsmaßnahmen im Bereich Umwelt und Gesundheit sowie für einen geschlechtersensiblen umweltbezogenen Gesundheitsschutz genutzt werden kann. Die Universität Bremen koordiniert das Verbundprojekt INGER und bearbeitet den Bereich Public-Health-Forschung zu Umwelt und Gesundheit mit Schwerpunkt auf gebauter Wohnumwelt und sozialer Kontext.

INGER - Teilprojekt 2 - Umweltepidemiologische Forschung (INGER-HMGU)

Förderkennzeichen: 01GL1713B
Gesamte Fördersumme: 448.361 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2021
Projektleitung: Dr. Alexandra Schneider
Adresse: Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Institut für Epidemiologie II
Ingolstädter Landstr. 1
85764 Neuherberg

INGER - Teilprojekt 2 - Umweltepidemiologische Forschung (INGER-HMGU)

Das Verbundprojekt INGER hat zum Ziel, Methoden für eine geschlechtersensible Datenerhebung und Datenanalyse in populationsbasierten Studien zu umweltbezogener Gesundheit zu entwickeln, diese Methoden bei ausgewählten Fragestellungen in den Bereichen Umweltepidemiologie, Umwelttoxikologie und Public-Health-Forschung zu Umwelt und Gesundheit zu erproben und auf der Basis der durch diese eigenen Datenanalysen sowie aus systematischen Literaturauswertungen gewonnenen Erkenntnisse eine fundierte Wissensgrundlage zu schaffen, die für geschlechtersensible Präventionsmaßnahmen im Bereich Umwelt und Gesundheit sowie für einen geschlechtersensiblen umweltbezogenen Gesundheitsschutz genutzt werden kann. Das Helmholtz Zentrum München bearbeitet in dem Verbundprojekt INGER den Bereich umweltepidemiologische Forschung mit Schwerpunkt auf Exposition gegenüber (straßenverkehrsbezogenen) Luftschadstoffen, Lärm und Lufttemperatur.

INGER - Teilprojekt 3 - Umwelttoxikologische Forschung (INGER-UBA)

Förderkennzeichen: 01GL1713C
Gesamte Fördersumme: 189.483 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2021
Projektleitung: Dr. Marike Kolossa-Gehring
Adresse: Umweltbundesamt (UBA), Fachgebiet Toxikologie, Gesundheitsbezogene Umweltbeobachtung
Corrensplatz 1
14195 Berlin

INGER - Teilprojekt 3 - Umwelttoxikologische Forschung (INGER-UBA)

Das Verbundprojekt INGER hat zum Ziel, Methoden für eine geschlechtersensible Datenerhebung und Datenanalyse in populationsbasierten Studien zu umweltbezogener Gesundheit zu entwickeln, diese Methoden bei ausgewählten Fragestellungen in den Bereichen Umweltepidemiologie, Umwelttoxikologie und Public-Health-Forschung zu Umwelt und Gesundheit zu erproben und auf der Basis der durch diese eigenen Datenanalysen sowie aus systematischen Literaturauswertungen gewonnenen Erkenntnisse eine fundierte Wissensgrundlage zu schaffen, die für geschlechtersensible Präventionsmaßnahmen im Bereich Umwelt und Gesundheit sowie für einen geschlechtersensiblen umweltbezogenen Gesundheitsschutz genutzt werden kann. Das Umweltbundesamt bearbeitet in dem Verbundprojekt INGER den Bereich umwelttoxikologische Forschung mit Schwerpunkt auf Humanbiomonitoring von Umweltchemikalien.

INGER - Teilprojekt 4 - Gendertheorie und Genderforschung (INGER-HUB)

Förderkennzeichen: 01GL1713D
Gesamte Fördersumme: 281.777 EUR
Förderzeitraum: 2017 - 2021
Projektleitung: Prof. Dr. Kerstin Palm
Adresse: Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I, Institut für Geschichtswissenschaften
Unter den Linden 6
10117 Berlin

INGER - Teilprojekt 4 - Gendertheorie und Genderforschung (INGER-HUB)

Das Verbundprojekt INGER hat zum Ziel, Methoden für eine geschlechtersensible Datenerhebung und Datenanalyse in populationsbasierten Studien zu umweltbezogener Gesundheit zu entwickeln, diese Methoden bei ausgewählten Fragestellungen in den Bereichen Umweltepidemiologie, Umwelttoxikologie und Public-Health-Forschung zu Umwelt und Gesundheit zu erproben und auf der Basis der durch diese eigenen Datenanalysen sowie aus systematischen Literaturauswertungen gewonnenen Erkenntnisse eine fundierte Wissensgrundlage zu schaffen, die für geschlechtersensible Präventionsmaßnahmen im Bereich Umwelt und Gesundheit sowie für einen geschlechtersensiblen umweltbezogenen Gesundheitsschutz genutzt werden kann. Die Humboldt-Universität zu Berlin bearbeitet in dem Verbundprojekt INGER den Bereich Gendertheorie und Genderforschung mit Schwerpunkt auf gender- und intersektionalitäts-theoretische Konzeptionsarbeiten und transdisziplinäre Konzepttransfers.