Verbund

PrivateAIM - Medizininformatik-Plattform "Privatsphären-schützende Analytik in der Medizin"

Innovative IT-Lösungen können entscheidend dazu beitragen, die Versorgung von Patientinnen und Patienten zu verbessern. Täglich werden unzählige Daten in Kliniken, Arztpraxen und in der Forschung erhoben. In ihrer Gesamtheit bilden sie einen bedeutsamen Datenschatz für die Forschung, der allerdings nur dann bundesweit nutzbar ist, wenn die Datenformate und IT-Systeme zusammenpassen.

Das BMBF setzt hier mit dem mehrphasigen Förderkonzept der Medizininformatik-Initiative (MII) an. Sie legt zentrale Grundlagen, damit digitalisierte Gesundheitsdaten standortübergreifend erschlossen und für die Forschung genutzt werden können. In der aktuellen Förderphase steht der Ausbau der in allen Universitätskliniken geschaffenen Strukturen und ihre Zusammenarbeit im Fokus. Die Einrichtungen sollen sich noch stärker miteinander und mit anderen Förderprogrammen sowie Initiativen zur Gesundheitsforschung vernetzen. Neben klinischen Anwendungsfällen werden in Methodenplattformen technische Lösungen entwickelt, die grundlegend für die standortübergreifende Datennutzung in der Medizininformatik-Initiative sind.

Ziel der Methodenplattform PrivateAIM ist es, die Möglichkeiten der MII zur Analyse großer Datenmengen und zur Vernetzung mit nationalen und europäischen Forschungsinitiativen sowie Gesundheitsdatennetzen weiter zu verbessern. Hierfür entwickelt der Verbund eine föderierte Plattform für Maschinelles Lernen und Datenanalyse in der Medizin (FLAME), die moderne Datenföderierungsmethoden und innovative Privatsphäre-wahrende Technologien kombiniert. Das föderierte Informationssystem soll komplexe Datenanalysen ermöglichen, ohne dass dabei Patientendaten weitergegeben werden und die Standorte verlassen. Die Analysen werden zu den Daten gebracht und nicht die Daten zu den Analysen. Durch Sicherstellung der Anonymität der Patientinnen und Patienten will PrivateAIM eine einwilligungsfreie Nutzung von Patientendaten für die Forschung ermöglichen.

Langfristiges Ziel der MII ist es, ein leistungsfähigeres, digital vernetztes Gesundheitssystem zu schaffen, das ärztliches Personal, Forschende und Erkrankte dabei unterstützt, Krankheiten besser und früher zu erkennen und die für jede Einzelperson bestmögliche Therapie zu finden.

Teilprojekte

Koordination, Plattformentwicklung, DIZ Integration und Benchmarking

Förderkennzeichen: 01ZZ2316A
Gesamte Fördersumme: 1.024.223 EUR
Förderzeitraum: 2023 - 2027
Projektleitung: Prof. Dr. Oliver Kohlbacher
Adresse: Universitätsklinikum Tübingen, Medizinisches Datenintegrationszentrum (meDIC)
Schaffhausenstr. 77
72072 Tübingen

Koordination, Plattformentwicklung, DIZ Integration und Benchmarking

Das Ziel von PrivateAIM ist die Entwicklung einer föderierten Plattform für maschinelles Lernen (ML) und Datenanalyse im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII), bei der die Analysen zu den Daten gebracht werden und nicht die Daten zu den Analysen. Methoden, die eine verteilte Datenverarbeitung in den von der MII eingerichteten Datenintegrationszentren ermöglichen, sind aus mehreren Gründen wichtig: 1) Daten von Patientinnen und Patienten dürfen ohne Einwilligung nur verwendet werden, wenn Anonymität gewährleistet ist; 2) föderierte Technologien können dazu beitragen, die MII mit anderen Gesundheitsdatennetzen zu verbinden. Die derzeit in der MII etablierten Mechanismen weisen jedoch erhebliche Einschränkungen auf und sind beispielsweise nicht für komplexe ML- und Data-Science-Tasks geeignet. Darüber hinaus sind föderierte Plattformen, die in anderen Zusammenhängen entwickelt wurden, 1) kompliziert einzurichten und zu betreiben, 2) unterstützen eine begrenzte Anzahl von Analyse- oder ML-Methoden, 3) implementieren keine modernen Technologien zur Wahrung der Privatheit und 4) sind nicht skalierbar oder ausgereift. Das PrivateAIM-Konsortium, das von allen MII-Konsortien unterstützt wird, bringt Experten zusammen, um die nächste Generation der föderierten Analyse- und ML-Plattform für die MII zu entwickeln. Die Plattform für föderierte Lern- und Analysemethoden (FLAME) wird modernste Föderierungsmethoden mit innovativen Datenschutzmodellen für multimodale Daten kombinieren. Unter Verwendung von Komponenten zur Überwachung und Kontrolle des Schutzniveaus werden diese in eine verteilte Infrastruktur integriert, die von den Datenintegrationszentren leicht übernommen werden kann. Die Umsetzung in die Praxis wird durch die Berücksichtigung von Herausforderungen an der Schnittstelle von Technologie und Recht, die Entwicklung von Konzepten für den Betrieb durch die IT-Abteilungen der Krankenhäuser und die Abstimmung mit Ethikkommissionen sowie Datenschutzbeauftragten begleitet.

Co-Koordination, Datenschutzmodelle sowie ethische, rechtliche und soziale Fragen (Leitung), DIZ Integration und Benchmarking

Förderkennzeichen: 01ZZ2316B
Gesamte Fördersumme: 1.151.811 EUR
Förderzeitraum: 2023 - 2027
Projektleitung: Prof. Dr. Fabian Prasser
Adresse: Charité - Universitätsmedizin Berlin, Berlin Institut für Gesundheitsforschung in der Charité (BIH), AG Medizininformatik
Charitéplatz 1
10117 Berlin

Co-Koordination, Datenschutzmodelle sowie ethische, rechtliche und soziale Fragen (Leitung), DIZ Integration und Benchmarking

Das Ziel von PrivateAIM ist die Entwicklung einer föderierten Plattform für maschinelles Lernen (ML) und Datenanalyse im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII), bei der die Analysen zu den Daten gebracht werden und nicht die Daten zu den Analysen. Methoden, die eine verteilte Datenverarbeitung in den von der MII eingerichteten Datenintegrationszentren ermöglichen, sind aus mehreren Gründen wichtig: 1) Daten von Patientinnen und Patienten dürfen ohne Einwilligung nur verwendet werden, wenn Anonymität gewährleistet ist; 2) föderierte Technologien können dazu beitragen, die MII mit anderen Gesundheitsdatennetzen zu verbinden. Die derzeit in der MII etablierten Mechanismen weisen jedoch erhebliche Einschränkungen auf und sind beispielsweise nicht für komplexe ML- und Data-Science-Tasks geeignet. Darüber hinaus sind föderierte Plattformen, die in anderen Zusammenhängen entwickelt wurden, 1) kompliziert einzurichten und zu betreiben, 2) unterstützen eine begrenzte Anzahl von Analyse- oder ML-Methoden, 3) implementieren keine modernen Technologien zur Wahrung der Privatheit und 4) sind nicht skalierbar oder ausgereift. Das PrivateAIM-Konsortium, das von allen MII-Konsortien unterstützt wird, bringt Experten zusammen, um die nächste Generation der föderierten Analyse- und ML-Plattform für die MII zu entwickeln. Die Plattform für föderierte Lern- und Analysemethoden (FLAME) wird modernste Föderierungsmethoden mit innovativen Datenschutzmodellen für multimodale Daten kombinieren. Unter Verwendung von Komponenten zur Überwachung und Kontrolle des Schutzniveaus werden diese in eine verteilte Infrastruktur integriert, die von den Datenintegrationszentren leicht übernommen werden kann. Die Umsetzung in die Praxis wird durch die Berücksichtigung von Herausforderungen an der Schnittstelle von Technologie und Recht, die Entwicklung von Konzepten für den Betrieb durch die IT-Abteilungen der Krankenhäuser und die Abstimmung mit Ethikkommissionen sowie Datenschutzbeauftragten begleitet.

Methoden für föderierte Analytik und maschinelles Lernen (Leitung), Datenschutzmodelle, DIZ Integration und Benchmarking

Förderkennzeichen: 01ZZ2316C
Gesamte Fördersumme: 935.158 EUR
Förderzeitraum: 2023 - 2027
Projektleitung: Prof. Dr. Daniel Rückert
Adresse: Technische Universität München, Klinikum Rechts der Isar, Lehrstuhl für Artificial Intelligence in Medicine and Healthcare - TranslaTUM
Einsteinstr.25
81675 München

Methoden für föderierte Analytik und maschinelles Lernen (Leitung), Datenschutzmodelle, DIZ Integration und Benchmarking

Das Ziel von PrivateAIM ist die Entwicklung einer föderierten Plattform für maschinelles Lernen (ML) und Datenanalyse im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII), bei der die Analysen zu den Daten gebracht werden und nicht die Daten zu den Analysen. Methoden, die eine verteilte Datenverarbeitung in den von der MII eingerichteten Datenintegrationszentren ermöglichen, sind aus mehreren Gründen wichtig: 1) Daten von Patientinnen und Patienten dürfen ohne Einwilligung nur verwendet werden, wenn Anonymität gewährleistet ist; 2) föderierte Technologien können dazu beitragen, die MII mit anderen Gesundheitsdatennetzen zu verbinden. Die derzeit in der MII etablierten Mechanismen weisen jedoch erhebliche Einschränkungen auf und sind beispielsweise nicht für komplexe ML- und Data-Science-Tasks geeignet. Darüber hinaus sind föderierte Plattformen, die in anderen Zusammenhängen entwickelt wurden, 1) kompliziert einzurichten und zu betreiben, 2) unterstützen eine begrenzte Anzahl von Analyse- oder ML-Methoden, 3) implementieren keine modernen Technologien zur Wahrung der Privatheit und 4) sind nicht skalierbar oder ausgereift. Das PrivateAIM-Konsortium, das von allen MII-Konsortien unterstützt wird, bringt Experten zusammen, um die nächste Generation der föderierten Analyse- und ML-Plattform für die MII zu entwickeln. Die Plattform für föderierte Lern- und Analysemethoden (FLAME) wird modernste Föderierungsmethoden mit innovativen Datenschutzmodellen für multimodale Daten kombinieren. Unter Verwendung von Komponenten zur Überwachung und Kontrolle des Schutzniveaus werden diese in eine verteilte Infrastruktur integriert, die von den Datenintegrationszentren leicht übernommen werden kann. Die Umsetzung in die Praxis wird durch die Berücksichtigung von Herausforderungen an der Schnittstelle von Technologie und Recht, die Entwicklung von Konzepten für den Betrieb durch die IT-Abteilungen der Krankenhäuser und die Abstimmung mit Ethikkommissionen sowie Datenschutzbeauftragten begleitet.

Föderierte Analytik und maschinelles Lernen

Förderkennzeichen: 01ZZ2316D
Gesamte Fördersumme: 374.360 EUR
Förderzeitraum: 2023 - 2027
Projektleitung: Prof. Dr. Nico Pfeifer
Adresse: Eberhard Karls Universität Tübingen, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät, Fachbereich IV Informatik, Methoden der Medizininformatik
Sand 14
72076 Tübingen

Föderierte Analytik und maschinelles Lernen

Das Ziel von PrivateAIM ist die Entwicklung einer föderierten Plattform für maschinelles Lernen (ML) und Datenanalyse im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII), bei der die Analysen zu den Daten gebracht werden und nicht die Daten zu den Analysen. Methoden, die eine verteilte Datenverarbeitung in den von der MII eingerichteten Datenintegrationszentren ermöglichen, sind aus mehreren Gründen wichtig: 1) Daten von Patientinnen und Patienten dürfen ohne Einwilligung nur verwendet werden, wenn Anonymität gewährleistet ist; 2) föderierte Technologien können dazu beitragen, die MII mit anderen Gesundheitsdatennetzen zu verbinden. Die derzeit in der MII etablierten Mechanismen weisen jedoch erhebliche Einschränkungen auf und sind beispielsweise nicht für komplexe ML- und Data-Science-Tasks geeignet. Darüber hinaus sind föderierte Plattformen, die in anderen Zusammenhängen entwickelt wurden, 1) kompliziert einzurichten und zu betreiben, 2) unterstützen eine begrenzte Anzahl von Analyse- oder ML-Methoden, 3) implementieren keine modernen Technologien zur Wahrung der Privatheit und 4) sind nicht skalierbar oder ausgereift. Das PrivateAIM-Konsortium, das von allen MII-Konsortien unterstützt wird, bringt Experten zusammen, um die nächste Generation der föderierten Analyse- und ML-Plattform für die MII zu entwickeln. Die Plattform für föderierte Lern- und Analysemethoden (FLAME) wird modernste Föderierungsmethoden mit innovativen Datenschutzmodellen für multimodale Daten kombinieren. Unter Verwendung von Komponenten zur Überwachung und Kontrolle des Schutzniveaus werden diese in eine verteilte Infrastruktur integriert, die von den Datenintegrationszentren leicht übernommen werden kann. Die Umsetzung in die Praxis wird durch die Berücksichtigung von Herausforderungen an der Schnittstelle von Technologie und Recht, die Entwicklung von Konzepten für den Betrieb durch die IT-Abteilungen der Krankenhäuser und die Abstimmung mit Ethikkommissionen sowie Datenschutzbeauftragten begleitet.

Föderierte Analytik und maschinelles Lernen, Datenschutzmodelle, DIZ Integration, Benchmarking und Roll-out

Förderkennzeichen: 01ZZ2316E
Gesamte Fördersumme: 455.012 EUR
Förderzeitraum: 2023 - 2027
Projektleitung: Prof. Dr. Ulrich Mansmann
Adresse: Ludwig-Maximilians-Universität München, Medizinische Fakultät, Institut für Medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie
Marchioninistr. 15
81377 München

Föderierte Analytik und maschinelles Lernen, Datenschutzmodelle, DIZ Integration, Benchmarking und Roll-out

Das Ziel von PrivateAIM ist die Entwicklung einer föderierten Plattform für maschinelles Lernen (ML) und Datenanalyse im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII), bei der die Analysen zu den Daten gebracht werden und nicht die Daten zu den Analysen. Methoden, die eine verteilte Datenverarbeitung in den von der MII eingerichteten Datenintegrationszentren ermöglichen, sind aus mehreren Gründen wichtig: 1) Daten von Patientinnen und Patienten dürfen ohne Einwilligung nur verwendet werden, wenn Anonymität gewährleistet ist; 2) föderierte Technologien können dazu beitragen, die MII mit anderen Gesundheitsdatennetzen zu verbinden. Die derzeit in der MII etablierten Mechanismen weisen jedoch erhebliche Einschränkungen auf und sind beispielsweise nicht für komplexe ML- und Data-Science-Tasks geeignet. Darüber hinaus sind föderierte Plattformen, die in anderen Zusammenhängen entwickelt wurden, 1) kompliziert einzurichten und zu betreiben, 2) unterstützen eine begrenzte Anzahl von Analyse- oder ML-Methoden, 3) implementieren keine modernen Technologien zur Wahrung der Privatheit und 4) sind nicht skalierbar oder ausgereift. Das PrivateAIM-Konsortium, das von allen MII-Konsortien unterstützt wird, bringt Experten zusammen, um die nächste Generation der föderierten Analyse- und ML-Plattform für die MII zu entwickeln. Die Plattform für föderierte Lern- und Analysemethoden (FLAME) wird modernste Föderierungsmethoden mit innovativen Datenschutzmodellen für multimodale Daten kombinieren. Unter Verwendung von Komponenten zur Überwachung und Kontrolle des Schutzniveaus werden diese in eine verteilte Infrastruktur integriert, die von den Datenintegrationszentren leicht übernommen werden kann. Die Umsetzung in die Praxis wird durch die Berücksichtigung von Herausforderungen an der Schnittstelle von Technologie und Recht, die Entwicklung von Konzepten für den Betrieb durch die IT-Abteilungen der Krankenhäuser und die Abstimmung mit Ethikkommissionen sowie Datenschutzbeauftragten begleitet.

Ethische, rechtliche und soziale Fragen

Förderkennzeichen: 01ZZ2316F
Gesamte Fördersumme: 151.760 EUR
Förderzeitraum: 2023 - 2027
Projektleitung: Sebastian Claudius Semler
Adresse: TMF - Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e. V.
Charlottenstr. 42 / Ecke Dorotheenstr.
10117 Berlin

Ethische, rechtliche und soziale Fragen

Das Ziel von PrivateAIM ist die Entwicklung einer föderierten Plattform für maschinelles Lernen (ML) und Datenanalyse im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII), bei der die Analysen zu den Daten gebracht werden und nicht die Daten zu den Analysen. Methoden, die eine verteilte Datenverarbeitung in den von der MII eingerichteten Datenintegrationszentren ermöglichen, sind aus mehreren Gründen wichtig: 1) Daten von Patientinnen und Patienten dürfen ohne Einwilligung nur verwendet werden, wenn Anonymität gewährleistet ist; 2) föderierte Technologien können dazu beitragen, die MII mit anderen Gesundheitsdatennetzen zu verbinden. Die derzeit in der MII etablierten Mechanismen weisen jedoch erhebliche Einschränkungen auf und sind beispielsweise nicht für komplexe ML- und Data-Science-Tasks geeignet. Darüber hinaus sind föderierte Plattformen, die in anderen Zusammenhängen entwickelt wurden, 1) kompliziert einzurichten und zu betreiben, 2) unterstützen eine begrenzte Anzahl von Analyse- oder ML-Methoden, 3) implementieren keine modernen Technologien zur Wahrung der Privatheit und 4) sind nicht skalierbar oder ausgereift. Das PrivateAIM-Konsortium, das von allen MII-Konsortien unterstützt wird, bringt Experten zusammen, um die nächste Generation der föderierten Analyse- und ML-Plattform für die MII zu entwickeln. Die Plattform für föderierte Lern- und Analysemethoden (FLAME) wird modernste Föderierungsmethoden mit innovativen Datenschutzmodellen für multimodale Daten kombinieren. Unter Verwendung von Komponenten zur Überwachung und Kontrolle des Schutzniveaus werden diese in eine verteilte Infrastruktur integriert, die von den Datenintegrationszentren leicht übernommen werden kann. Die Umsetzung in die Praxis wird durch die Berücksichtigung von Herausforderungen an der Schnittstelle von Technologie und Recht, die Entwicklung von Konzepten für den Betrieb durch die IT-Abteilungen der Krankenhäuser und die Abstimmung mit Ethikkommissionen sowie Datenschutzbeauftragten begleitet.

Föderierte Analytik und maschinelles Lernen, Datenschutzmodelle und Benchmarking

Förderkennzeichen: 01ZZ2316G
Gesamte Fördersumme: 694.155 EUR
Förderzeitraum: 2023 - 2027
Projektleitung: Prof. Dr. Mario Fritz
Adresse: CISPA - Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH
Stuhlsatzenhaus 5
66123 Saarbrücken

Föderierte Analytik und maschinelles Lernen, Datenschutzmodelle und Benchmarking

Das Ziel von PrivateAIM ist die Entwicklung einer föderierten Plattform für maschinelles Lernen (ML) und Datenanalyse im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII), bei der die Analysen zu den Daten gebracht werden und nicht die Daten zu den Analysen. Methoden, die eine verteilte Datenverarbeitung in den von der MII eingerichteten Datenintegrationszentren ermöglichen, sind aus mehreren Gründen wichtig: 1) Daten von Patientinnen und Patienten dürfen ohne Einwilligung nur verwendet werden, wenn Anonymität gewährleistet ist; 2) föderierte Technologien können dazu beitragen, die MII mit anderen Gesundheitsdatennetzen zu verbinden. Die derzeit in der MII etablierten Mechanismen weisen jedoch erhebliche Einschränkungen auf und sind beispielsweise nicht für komplexe ML- und Data-Science-Tasks geeignet. Darüber hinaus sind föderierte Plattformen, die in anderen Zusammenhängen entwickelt wurden, 1) kompliziert einzurichten und zu betreiben, 2) unterstützen eine begrenzte Anzahl von Analyse- oder ML-Methoden, 3) implementieren keine modernen Technologien zur Wahrung der Privatheit und 4) sind nicht skalierbar oder ausgereift. Das PrivateAIM-Konsortium, das von allen MII-Konsortien unterstützt wird, bringt Experten zusammen, um die nächste Generation der föderierten Analyse- und ML-Plattform für die MII zu entwickeln. Die Plattform für föderierte Lern- und Analysemethoden (FLAME) wird modernste Föderierungsmethoden mit innovativen Datenschutzmodellen für multimodale Daten kombinieren. Unter Verwendung von Komponenten zur Überwachung und Kontrolle des Schutzniveaus werden diese in eine verteilte Infrastruktur integriert, die von den Datenintegrationszentren leicht übernommen werden kann. Die Umsetzung in die Praxis wird durch die Berücksichtigung von Herausforderungen an der Schnittstelle von Technologie und Recht, die Entwicklung von Konzepten für den Betrieb durch die IT-Abteilungen der Krankenhäuser und die Abstimmung mit Ethikkommissionen sowie Datenschutzbeauftragten begleitet.

DIZ Integration (Leitung) und Roll-out der FLAME Plattform

Förderkennzeichen: 01ZZ2316H
Gesamte Fördersumme: 375.296 EUR
Förderzeitraum: 2023 - 2027
Projektleitung: Prof. Dr. Thomas Ganslandt
Adresse: Universitätsklinikum Erlangen, Medizinisches Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik
Krankenhausstr. 12
91054 Erlangen

DIZ Integration (Leitung) und Roll-out der FLAME Plattform

Das Ziel von PrivateAIM ist die Entwicklung einer föderierten Plattform für maschinelles Lernen (ML) und Datenanalyse im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII), bei der die Analysen zu den Daten gebracht werden und nicht die Daten zu den Analysen. Methoden, die eine verteilte Datenverarbeitung in den von der MII eingerichteten Datenintegrationszentren ermöglichen, sind aus mehreren Gründen wichtig: 1) Daten von Patientinnen und Patienten dürfen ohne Einwilligung nur verwendet werden, wenn Anonymität gewährleistet ist; 2) föderierte Technologien können dazu beitragen, die MII mit anderen Gesundheitsdatennetzen zu verbinden. Die derzeit in der MII etablierten Mechanismen weisen jedoch erhebliche Einschränkungen auf und sind beispielsweise nicht für komplexe ML- und Data-Science-Tasks geeignet. Darüber hinaus sind föderierte Plattformen, die in anderen Zusammenhängen entwickelt wurden, 1) kompliziert einzurichten und zu betreiben, 2) unterstützen eine begrenzte Anzahl von Analyse- oder ML-Methoden, 3) implementieren keine modernen Technologien zur Wahrung der Privatheit und 4) sind nicht skalierbar oder ausgereift. Das PrivateAIM-Konsortium, das von allen MII-Konsortien unterstützt wird, bringt Experten zusammen, um die nächste Generation der föderierten Analyse- und ML-Plattform für die MII zu entwickeln. Die Plattform für föderierte Lern- und Analysemethoden (FLAME) wird modernste Föderierungsmethoden mit innovativen Datenschutzmodellen für multimodale Daten kombinieren. Unter Verwendung von Komponenten zur Überwachung und Kontrolle des Schutzniveaus werden diese in eine verteilte Infrastruktur integriert, die von den Datenintegrationszentren leicht übernommen werden kann. Die Umsetzung in die Praxis wird durch die Berücksichtigung von Herausforderungen an der Schnittstelle von Technologie und Recht, die Entwicklung von Konzepten für den Betrieb durch die IT-Abteilungen der Krankenhäuser und die Abstimmung mit Ethikkommissionen sowie Datenschutzbeauftragten begleitet.

Föderierte Analytik und maschinelles Lernen, DIZ Integration, Benchmarking und Roll-out

Förderkennzeichen: 01ZZ2316I
Gesamte Fördersumme: 549.885 EUR
Förderzeitraum: 2023 - 2027
Projektleitung: Prof. Dr. Harald Binder
Adresse: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Medizinische Fakultät, Institut für Medizinische Biometrie und Statistik
Stefan-Meier-Str. 26
79104 Freiburg im Breisgau

Föderierte Analytik und maschinelles Lernen, DIZ Integration, Benchmarking und Roll-out

Das Ziel von PrivateAIM ist die Entwicklung einer föderierten Plattform für maschinelles Lernen (ML) und Datenanalyse im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII), bei der die Analysen zu den Daten gebracht werden und nicht die Daten zu den Analysen. Methoden, die eine verteilte Datenverarbeitung in den von der MII eingerichteten Datenintegrationszentren ermöglichen, sind aus mehreren Gründen wichtig: 1) Daten von Patientinnen und Patienten dürfen ohne Einwilligung nur verwendet werden, wenn Anonymität gewährleistet ist; 2) föderierte Technologien können dazu beitragen, die MII mit anderen Gesundheitsdatennetzen zu verbinden. Die derzeit in der MII etablierten Mechanismen weisen jedoch erhebliche Einschränkungen auf und sind beispielsweise nicht für komplexe ML- und Data-Science-Tasks geeignet. Darüber hinaus sind föderierte Plattformen, die in anderen Zusammenhängen entwickelt wurden, 1) kompliziert einzurichten und zu betreiben, 2) unterstützen eine begrenzte Anzahl von Analyse- oder ML-Methoden, 3) implementieren keine modernen Technologien zur Wahrung der Privatheit und 4) sind nicht skalierbar oder ausgereift. Das PrivateAIM-Konsortium, das von allen MII-Konsortien unterstützt wird, bringt Experten zusammen, um die nächste Generation der föderierten Analyse- und ML-Plattform für die MII zu entwickeln. Die Plattform für föderierte Lern- und Analysemethoden (FLAME) wird modernste Föderierungsmethoden mit innovativen Datenschutzmodellen für multimodale Daten kombinieren. Unter Verwendung von Komponenten zur Überwachung und Kontrolle des Schutzniveaus werden diese in eine verteilte Infrastruktur integriert, die von den Datenintegrationszentren leicht übernommen werden kann. Die Umsetzung in die Praxis wird durch die Berücksichtigung von Herausforderungen an der Schnittstelle von Technologie und Recht, die Entwicklung von Konzepten für den Betrieb durch die IT-Abteilungen der Krankenhäuser und die Abstimmung mit Ethikkommissionen sowie Datenschutzbeauftragten begleitet.

DIZ Integration und Benchmarking

Förderkennzeichen: 01ZZ2316J
Gesamte Fördersumme: 281.318 EUR
Förderzeitraum: 2023 - 2027
Projektleitung: Prof. Dr. Christoph Dieterich
Adresse: Universitätsklinikum Heidelberg, Klinik für Innere Medizin III
Im Neuenheimer Feld 410
69120 Heidelberg

DIZ Integration und Benchmarking

Das Ziel von PrivateAIM ist die Entwicklung einer föderierten Plattform für maschinelles Lernen (ML) und Datenanalyse im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII), bei der die Analysen zu den Daten gebracht werden und nicht die Daten zu den Analysen. Methoden, die eine verteilte Datenverarbeitung in den von der MII eingerichteten Datenintegrationszentren ermöglichen, sind aus mehreren Gründen wichtig: 1) Daten von Patientinnen und Patienten dürfen ohne Einwilligung nur verwendet werden, wenn Anonymität gewährleistet ist; 2) föderierte Technologien können dazu beitragen, die MII mit anderen Gesundheitsdatennetzen zu verbinden. Die derzeit in der MII etablierten Mechanismen weisen jedoch erhebliche Einschränkungen auf und sind beispielsweise nicht für komplexe ML- und Data-Science-Tasks geeignet. Darüber hinaus sind föderierte Plattformen, die in anderen Zusammenhängen entwickelt wurden, 1) kompliziert einzurichten und zu betreiben, 2) unterstützen eine begrenzte Anzahl von Analyse- oder ML-Methoden, 3) implementieren keine modernen Technologien zur Wahrung der Privatheit und 4) sind nicht skalierbar oder ausgereift. Das PrivateAIM-Konsortium, das von allen MII-Konsortien unterstützt wird, bringt Experten zusammen, um die nächste Generation der föderierten Analyse- und ML-Plattform für die MII zu entwickeln. Die Plattform für föderierte Lern- und Analysemethoden (FLAME) wird modernste Föderierungsmethoden mit innovativen Datenschutzmodellen für multimodale Daten kombinieren. Unter Verwendung von Komponenten zur Überwachung und Kontrolle des Schutzniveaus werden diese in eine verteilte Infrastruktur integriert, die von den Datenintegrationszentren leicht übernommen werden kann. Die Umsetzung in die Praxis wird durch die Berücksichtigung von Herausforderungen an der Schnittstelle von Technologie und Recht, die Entwicklung von Konzepten für den Betrieb durch die IT-Abteilungen der Krankenhäuser und die Abstimmung mit Ethikkommissionen sowie Datenschutzbeauftragten begleitet.

Plattformentwicklung, DIZ Integration und Benchmarking

Förderkennzeichen: 01ZZ2316K
Gesamte Fördersumme: 561.572 EUR
Förderzeitraum: 2023 - 2027
Projektleitung: Prof. Dr. Oya Deniz Beyan
Adresse: Universität zu Köln, Medizinische Fakultät, Institut für Medizininformatik
Kerpener Str. 62
50937 Köln

Plattformentwicklung, DIZ Integration und Benchmarking

Das Ziel von PrivateAIM ist die Entwicklung einer föderierten Plattform für maschinelles Lernen (ML) und Datenanalyse im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII), bei der die Analysen zu den Daten gebracht werden und nicht die Daten zu den Analysen. Methoden, die eine verteilte Datenverarbeitung in den von der MII eingerichteten Datenintegrationszentren ermöglichen, sind aus mehreren Gründen wichtig: 1) Daten von Patientinnen und Patienten dürfen ohne Einwilligung nur verwendet werden, wenn Anonymität gewährleistet ist; 2) föderierte Technologien können dazu beitragen, die MII mit anderen Gesundheitsdatennetzen zu verbinden. Die derzeit in der MII etablierten Mechanismen weisen jedoch erhebliche Einschränkungen auf und sind beispielsweise nicht für komplexe ML- und Data-Science-Tasks geeignet. Darüber hinaus sind föderierte Plattformen, die in anderen Zusammenhängen entwickelt wurden, 1) kompliziert einzurichten und zu betreiben, 2) unterstützen eine begrenzte Anzahl von Analyse- oder ML-Methoden, 3) implementieren keine modernen Technologien zur Wahrung der Privatheit und 4) sind nicht skalierbar oder ausgereift. Das PrivateAIM-Konsortium, das von allen MII-Konsortien unterstützt wird, bringt Experten zusammen, um die nächste Generation der föderierten Analyse- und ML-Plattform für die MII zu entwickeln. Die Plattform für föderierte Lern- und Analysemethoden (FLAME) wird modernste Föderierungsmethoden mit innovativen Datenschutzmodellen für multimodale Daten kombinieren. Unter Verwendung von Komponenten zur Überwachung und Kontrolle des Schutzniveaus werden diese in eine verteilte Infrastruktur integriert, die von den Datenintegrationszentren leicht übernommen werden kann. Die Umsetzung in die Praxis wird durch die Berücksichtigung von Herausforderungen an der Schnittstelle von Technologie und Recht, die Entwicklung von Konzepten für den Betrieb durch die IT-Abteilungen der Krankenhäuser und die Abstimmung mit Ethikkommissionen sowie Datenschutzbeauftragten begleitet.

Plattformentwicklung, DIZ Integration, Benchmarking sowie ethische, rechtliche und soziale Fragen

Förderkennzeichen: 01ZZ2316L
Gesamte Fördersumme: 748.752 EUR
Förderzeitraum: 2023 - 2027
Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Toralf Kirsten
Adresse: Universität Leipzig, Medizinische Fakultät, Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie (IMISE)
Härtelstr. 16-18
04107 Leipzig

Plattformentwicklung, DIZ Integration, Benchmarking sowie ethische, rechtliche und soziale Fragen

Das Ziel von PrivateAIM ist die Entwicklung einer föderierten Plattform für maschinelles Lernen (ML) und Datenanalyse im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII), bei der die Analysen zu den Daten gebracht werden und nicht die Daten zu den Analysen. Methoden, die eine verteilte Datenverarbeitung in den von der MII eingerichteten Datenintegrationszentren ermöglichen, sind aus mehreren Gründen wichtig: 1) Daten von Patientinnen und Patienten dürfen ohne Einwilligung nur verwendet werden, wenn Anonymität gewährleistet ist; 2) föderierte Technologien können dazu beitragen, die MII mit anderen Gesundheitsdatennetzen zu verbinden. Die derzeit in der MII etablierten Mechanismen weisen jedoch erhebliche Einschränkungen auf und sind beispielsweise nicht für komplexe ML- und Data-Science-Tasks geeignet. Darüber hinaus sind föderierte Plattformen, die in anderen Zusammenhängen entwickelt wurden, 1) kompliziert einzurichten und zu betreiben, 2) unterstützen eine begrenzte Anzahl von Analyse- oder ML-Methoden, 3) implementieren keine modernen Technologien zur Wahrung der Privatheit und 4) sind nicht skalierbar oder ausgereift. Das PrivateAIM-Konsortium, das von allen MII-Konsortien unterstützt wird, bringt Experten zusammen, um die nächste Generation der föderierten Analyse- und ML-Plattform für die MII zu entwickeln. Die Plattform für föderierte Lern- und Analysemethoden (FLAME) wird modernste Föderierungsmethoden mit innovativen Datenschutzmodellen für multimodale Daten kombinieren. Unter Verwendung von Komponenten zur Überwachung und Kontrolle des Schutzniveaus werden diese in eine verteilte Infrastruktur integriert, die von den Datenintegrationszentren leicht übernommen werden kann. Die Umsetzung in die Praxis wird durch die Berücksichtigung von Herausforderungen an der Schnittstelle von Technologie und Recht, die Entwicklung von Konzepten für den Betrieb durch die IT-Abteilungen der Krankenhäuser und die Abstimmung mit Ethikkommissionen sowie Datenschutzbeauftragten begleitet.

Föderierte Analytik und maschinelles Lernen, Plattformentwicklung

Förderkennzeichen: 01ZZ2316M
Gesamte Fördersumme: 551.475 EUR
Förderzeitraum: 2023 - 2027
Projektleitung: Dr. Ralf Floca
Adresse: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Abt. Medizinische Bildverarbeitung
Im Neuenheimer Feld 223
69120 Heidelberg

Föderierte Analytik und maschinelles Lernen, Plattformentwicklung

Das Ziel von PrivateAIM ist die Entwicklung einer föderierten Plattform für maschinelles Lernen (ML) und Datenanalyse im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII), bei der die Analysen zu den Daten gebracht werden und nicht die Daten zu den Analysen. Methoden, die eine verteilte Datenverarbeitung in den von der MII eingerichteten Datenintegrationszentren ermöglichen, sind aus mehreren Gründen wichtig: 1) Daten von Patientinnen und Patienten dürfen ohne Einwilligung nur verwendet werden, wenn Anonymität gewährleistet ist; 2) föderierte Technologien können dazu beitragen, die MII mit anderen Gesundheitsdatennetzen zu verbinden. Die derzeit in der MII etablierten Mechanismen weisen jedoch erhebliche Einschränkungen auf und sind beispielsweise nicht für komplexe ML- und Data-Science-Tasks geeignet. Darüber hinaus sind föderierte Plattformen, die in anderen Zusammenhängen entwickelt wurden, 1) kompliziert einzurichten und zu betreiben, 2) unterstützen eine begrenzte Anzahl von Analyse- oder ML-Methoden, 3) implementieren keine modernen Technologien zur Wahrung der Privatheit und 4) sind nicht skalierbar oder ausgereift. Das PrivateAIM-Konsortium, das von allen MII-Konsortien unterstützt wird, bringt Experten zusammen, um die nächste Generation der föderierten Analyse- und ML-Plattform für die MII zu entwickeln. Die Plattform für föderierte Lern- und Analysemethoden (FLAME) wird modernste Föderierungsmethoden mit innovativen Datenschutzmodellen für multimodale Daten kombinieren. Unter Verwendung von Komponenten zur Überwachung und Kontrolle des Schutzniveaus werden diese in eine verteilte Infrastruktur integriert, die von den Datenintegrationszentren leicht übernommen werden kann. Die Umsetzung in die Praxis wird durch die Berücksichtigung von Herausforderungen an der Schnittstelle von Technologie und Recht, die Entwicklung von Konzepten für den Betrieb durch die IT-Abteilungen der Krankenhäuser und die Abstimmung mit Ethikkommissionen sowie Datenschutzbeauftragten begleitet.

Föderierte Analytik und maschinelles Lernen, DIZ Integration und Roll-out (Leitung)

Förderkennzeichen: 01ZZ2316N
Gesamte Fördersumme: 375.389 EUR
Förderzeitraum: 2023 - 2027
Projektleitung: Prof. Dr. Hans A. Kestler
Adresse: Universität Ulm, Medizinsche Fakultät, Institut für Medizinische Systembiologie
Albert-Einstein-Allee 11
89081 Ulm

Föderierte Analytik und maschinelles Lernen, DIZ Integration und Roll-out (Leitung)

Das Ziel von PrivateAIM ist die Entwicklung einer föderierten Plattform für maschinelles Lernen (ML) und Datenanalyse im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII), bei der die Analysen zu den Daten gebracht werden und nicht die Daten zu den Analysen. Methoden, die eine verteilte Datenverarbeitung in den von der MII eingerichteten Datenintegrationszentren ermöglichen, sind aus mehreren Gründen wichtig: 1) Daten von Patientinnen und Patienten dürfen ohne Einwilligung nur verwendet werden, wenn Anonymität gewährleistet ist; 2) föderierte Technologien können dazu beitragen, die MII mit anderen Gesundheitsdatennetzen zu verbinden. Die derzeit in der MII etablierten Mechanismen weisen jedoch erhebliche Einschränkungen auf und sind beispielsweise nicht für komplexe ML- und Data-Science-Tasks geeignet. Darüber hinaus sind föderierte Plattformen, die in anderen Zusammenhängen entwickelt wurden, 1) kompliziert einzurichten und zu betreiben, 2) unterstützen eine begrenzte Anzahl von Analyse- oder ML-Methoden, 3) implementieren keine modernen Technologien zur Wahrung der Privatheit und 4) sind nicht skalierbar oder ausgereift. Das PrivateAIM-Konsortium, das von allen MII-Konsortien unterstützt wird, bringt Experten zusammen, um die nächste Generation der föderierten Analyse- und ML-Plattform für die MII zu entwickeln. Die Plattform für föderierte Lern- und Analysemethoden (FLAME) wird modernste Föderierungsmethoden mit innovativen Datenschutzmodellen für multimodale Daten kombinieren. Unter Verwendung von Komponenten zur Überwachung und Kontrolle des Schutzniveaus werden diese in eine verteilte Infrastruktur integriert, die von den Datenintegrationszentren leicht übernommen werden kann. Die Umsetzung in die Praxis wird durch die Berücksichtigung von Herausforderungen an der Schnittstelle von Technologie und Recht, die Entwicklung von Konzepten für den Betrieb durch die IT-Abteilungen der Krankenhäuser und die Abstimmung mit Ethikkommissionen sowie Datenschutzbeauftragten begleitet.

Plattformentwicklung und DIZ Integration

Förderkennzeichen: 01ZZ2316O
Gesamte Fördersumme: 279.877 EUR
Förderzeitraum: 2023 - 2027
Projektleitung: Prof. Dr. Martin Lablans
Adresse: Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg, Abt. Complex Data Processing in Medical Informatics
Theodor-Kutzer-Ufer 1-3
68167 Mannheim

Plattformentwicklung und DIZ Integration

Das Ziel von PrivateAIM ist die Entwicklung einer föderierten Plattform für maschinelles Lernen (ML) und Datenanalyse im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII), bei der die Analysen zu den Daten gebracht werden und nicht die Daten zu den Analysen. Methoden, die eine verteilte Datenverarbeitung in den von der MII eingerichteten Datenintegrationszentren ermöglichen, sind aus mehreren Gründen wichtig: 1) Daten von Patientinnen und Patienten dürfen ohne Einwilligung nur verwendet werden, wenn Anonymität gewährleistet ist; 2) föderierte Technologien können dazu beitragen, die MII mit anderen Gesundheitsdatennetzen zu verbinden. Die derzeit in der MII etablierten Mechanismen weisen jedoch erhebliche Einschränkungen auf und sind beispielsweise nicht für komplexe ML- und Data-Science-Tasks geeignet. Darüber hinaus sind föderierte Plattformen, die in anderen Zusammenhängen entwickelt wurden, 1) kompliziert einzurichten und zu betreiben, 2) unterstützen eine begrenzte Anzahl von Analyse- oder ML-Methoden, 3) implementieren keine modernen Technologien zur Wahrung der Privatheit und 4) sind nicht skalierbar oder ausgereift. Das PrivateAIM-Konsortium, das von allen MII-Konsortien unterstützt wird, bringt Experten zusammen, um die nächste Generation der föderierten Analyse- und ML-Plattform für die MII zu entwickeln. Die Plattform für föderierte Lern- und Analysemethoden (FLAME) wird modernste Föderierungsmethoden mit innovativen Datenschutzmodellen für multimodale Daten kombinieren. Unter Verwendung von Komponenten zur Überwachung und Kontrolle des Schutzniveaus werden diese in eine verteilte Infrastruktur integriert, die von den Datenintegrationszentren leicht übernommen werden kann. Die Umsetzung in die Praxis wird durch die Berücksichtigung von Herausforderungen an der Schnittstelle von Technologie und Recht, die Entwicklung von Konzepten für den Betrieb durch die IT-Abteilungen der Krankenhäuser und die Abstimmung mit Ethikkommissionen sowie Datenschutzbeauftragten begleitet.