Verbund

CAP-PRE - Beratung bei Alkoholproblemen in der Schwangerschaft

Die "Deutsche Allianz für globale Gesundheitsforschung" (GLOHRA) setzt sich für den Ausbau der standort- und disziplinübergreifenden Zusammenarbeit und die wissenschaftliche Nachwuchsförderung im Bereich der Globalen Gesundheit ein. Zu diesem Zweck werden im Rahmen der GLOHRA innovative sektorübergreifende und interdisziplinäre Projekte sowie Global Health Fellowships gefördert.

Das sektorübergreifende Verbundprojekt CAP-PRE hat zum Ziel eine psychologische Intervention zu Alkohol für schwangere Frauen in Südafrika zu entwickeln, um der hohen Inzidenz von  fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) vorzubeugen. Speziell wird die bereits entwickelte Intervention "Counselling for Alcohol Problems during Pregnancy" (CAP-PRE) kontextuell und kulturell angepasst. Anschließend wird die Durchführung dieser Intervention in einer individuell-randomisierten Pilotstudie getestet. Akzeptanz der Intervention und ethnografische Beobachtungen werden durchgeführt, um die Erfahrungen der Frauen hinsichtlich der wahrgenommenen Wirksamkeit von CAP-PRE zu erhören und die Barrieren sowie befördernde Faktoren für die Integration in das Gesundheitssystem zu untersuchen. Gleichzeitig wird die Relevanz der Intervention für das deutsche Gesundheitssystem in Zusammenarbeit mit deutschen Experten erarbeitet, um eine ähnliche präventive Intervention für Deutschland zu entwickeln.

Teilprojekte

Koordination, Adaption und Durchführung der Pilotstudie in Südafrika

Förderkennzeichen: 01KA2401A
Gesamte Fördersumme: 97.856 EUR
Förderzeitraum: 2024 - 2026
Projektleitung: Prof. Dr. Daniela Fuhr
Adresse: Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS GmbH
Achterstr. 30
28359 Bremen

Koordination, Adaption und Durchführung der Pilotstudie in Südafrika

Die "Deutsche Allianz für globale Gesundheitsforschung" (GLOHRA) setzt sich für den Ausbau der standort- und disziplinübergreifenden Zusammenarbeit und die wissenschaftliche Nachwuchsförderung im Bereich der Globalen Gesundheit ein. Zu diesem Zweck werden im Rahmen der GLOHRA innovative sektorübergreifende und interdisziplinäre Projekte sowie Global Health Fellowships gefördert. Das sektorübergreifende Verbundprojekt CAP-PRE hat zum Ziel eine psychologische Intervention zu Alkohol für schwangere Frauen in Südafrika zu entwickeln, um der hohen Inzidenz von fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) vorzubeugen. Speziell wird die bereits entwickelte Intervention "Counselling for Alcohol Problems during Pregnancy" (CAP-PRE) kontextuell und kulturell angepasst. Anschließend wird die Durchführung dieser Intervention in einer individuell-randomisierten Pilotstudie getestet. Akzeptanz der Intervention und ethnografische Beobachtungen werden durchgeführt, um die Erfahrungen der Frauen hinsichtlich der wahrgenommenen Wirksamkeit von CAP-PRE zu erhören und die Barrieren sowie befördernde Faktoren für die Integration in das Gesundheitssystem zu untersuchen. Gleichzeitig wird die Relevanz der Intervention für das deutsche Gesundheitssystem in Zusammenarbeit mit deutschen Experten erarbeitet, um eine ähnliche präventive Intervention für Deutschland zu entwickeln.

Prozessevaluation, ethnographische Beobachtungen

Förderkennzeichen: 01KA2401B
Gesamte Fördersumme: 104.355 EUR
Förderzeitraum: 2024 - 2026
Projektleitung: Dr. Isabelle Lange
Adresse: Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München, Neurologische Klinik und Poliklinik
Ismaninger Str. 22
81675 München

Prozessevaluation, ethnographische Beobachtungen

Die "Deutsche Allianz für globale Gesundheitsforschung" (GLOHRA) setzt sich für den Ausbau der standort- und disziplinübergreifenden Zusammenarbeit und die wissenschaftliche Nachwuchsförderung im Bereich der Globalen Gesundheit ein. Zu diesem Zweck werden im Rahmen der GLOHRA innovative sektorübergreifende und interdisziplinäre Projekte sowie Global Health Fellowships gefördert. Das sektorübergreifende Verbundprojekt CAP-PRE hat zum Ziel eine psychologische Intervention zu Alkohol für schwangere Frauen in Südafrika zu entwickeln, um der hohen Inzidenz von fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) vorzubeugen. Speziell wird die bereits entwickelte Intervention "Counselling for Alcohol Problems during Pregnancy" (CAP-PRE) kontextuell und kulturell angepasst. Anschließend wird die Durchführung dieser Intervention in einer individuell-randomisierten Pilotstudie getestet. Akzeptanz der Intervention und ethnografische Beobachtungen werden durchgeführt, um die Erfahrungen der Frauen hinsichtlich der wahrgenommenen Wirksamkeit von CAP-PRE zu erhören und die Barrieren sowie befördernde Faktoren für die Integration in das Gesundheitssystem zu untersuchen. Gleichzeitig wird die Relevanz der Intervention für das deutsche Gesundheitssystem in Zusammenarbeit mit deutschen Experten erarbeitet, um eine ähnliche präventive Intervention für Deutschland zu entwickeln.