Verbund

PreVio - Schulbasierte Prävention von Gewalt durch Lehrkräfte und Familie in Tansania

Die "Deutsche Allianz für globale Gesundheitsforschung" (GLOHRA) setzt sich für den Ausbau der standort- und disziplinübergreifenden Zusammenarbeit und die wissenschaftliche Nachwuchsförderung im Bereich der Globalen Gesundheit ein. Zu diesem Zweck werden im Rahmen der GLOHRA innovative sektorübergreifende und interdisziplinäre Projekte sowie Global Health Fellowships gefördert.

Ziel des interdisziplinären Verbundvorhaben PreVio ist es, eine Intervention in Tansania zu

testen, die darauf abzielt, gleichzeitig Gewalt gegen Kinder zu Hause und in der Schule zu verringern. Denn mehr als 1,7 Milliarden Kinder weltweit erleben in ihrer Erziehung Gewalt. Die Prävalenzraten sind in Afrika besonders hoch. Der mit der Gewalt verbundene psychologische Stress wirkt sich unter anderem auf das sich entwickelnde Gehirn aus. Dies wirkt sich wiederum auf das Verhalten sowie die sozialen und emotionalen Funktionen von Kindern aus.

Kernstück der Intervention namens "Interaction Competencies with Children – for Teachers and Parents" (ICC – T/P) sind Trainingsworkshops für Lehrkräfte und Eltern, die sich auf die grundlegenden Kompetenzen in der Interaktion mit Kindern konzentrieren und gewaltfreie Handlungsalternativen einüben sollen.

Teilprojekte

Implementierung und Evaluation

Förderkennzeichen: 01KA2402A
Gesamte Fördersumme: 53.040 EUR
Förderzeitraum: 2024 - 2025
Projektleitung: Prof. Dr. Tobias Hecker
Adresse: Universität Bielefeld, Zentrale wissenschaftliche Einrichtungen, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung
Universitätsstr. 25
33615 Bielefeld

Implementierung und Evaluation

Die "Deutsche Allianz für globale Gesundheitsforschung" (GLOHRA) setzt sich für den Ausbau der standort- und disziplinübergreifenden Zusammenarbeit und die wissenschaftliche Nachwuchsförderung im Bereich der Globalen Gesundheit ein. Zu diesem Zweck werden im Rahmen der GLOHRA innovative sektorübergreifende und interdisziplinäre Projekte sowie Global Health Fellowships gefördert. Ziel des interdisziplinären Verbundvorhaben PreVio ist es, eine Intervention in Tansania zu testen, die darauf abzielt, gleichzeitig Gewalt gegen Kinder zu Hause und in der Schule zu verringern. Denn mehr als 1,7 Milliarden Kinder weltweit erleben in ihrer Erziehung Gewalt. Die Prävalenzraten sind in Afrika besonders hoch. Der mit der Gewalt verbundene psychologische Stress wirkt sich unter anderem auf das sich entwickelnde Gehirn aus. Dies wirkt sich wiederum auf das Verhalten sowie die sozialen und emotionalen Funktionen von Kindern aus. Kernstück der Intervention namens "Interaction Competencies with Children – for Teachers and Parents" (ICC – T/P) sind Trainingsworkshops für Lehrkräfte und Eltern, die sich auf die grundlegenden Kompetenzen in der Interaktion mit Kindern konzentrieren und gewaltfreie Handlungsalternativen einüben sollen.

Implementierung und Evaluation

Förderkennzeichen: 01KA2402B
Gesamte Fördersumme: 66.960 EUR
Förderzeitraum: 2024 - 2025
Projektleitung: Prof. Dr. Janina Steinert
Adresse: Technische Universität München, Lehrstuhl für European and Global Governance
Richard-Wagner-Str. 1
80333 München

Implementierung und Evaluation

Die "Deutsche Allianz für globale Gesundheitsforschung" (GLOHRA) setzt sich für den Ausbau der standort- und disziplinübergreifenden Zusammenarbeit und die wissenschaftliche Nachwuchsförderung im Bereich der Globalen Gesundheit ein. Zu diesem Zweck werden im Rahmen der GLOHRA innovative sektorübergreifende und interdisziplinäre Projekte sowie Global Health Fellowships gefördert. Ziel des interdisziplinären Verbundvorhaben PreVio ist es, eine Intervention in Tansania zu testen, die darauf abzielt, gleichzeitig Gewalt gegen Kinder zu Hause und in der Schule zu verringern. Denn mehr als 1,7 Milliarden Kinder weltweit erleben in ihrer Erziehung Gewalt. Die Prävalenzraten sind in Afrika besonders hoch. Der mit der Gewalt verbundene psychologische Stress wirkt sich unter anderem auf das sich entwickelnde Gehirn aus. Dies wirkt sich wiederum auf das Verhalten sowie die sozialen und emotionalen Funktionen von Kindern aus. Kernstück der Intervention namens "Interaction Competencies with Children – for Teachers and Parents" (ICC – T/P) sind Trainingsworkshops für Lehrkräfte und Eltern, die sich auf die grundlegenden Kompetenzen in der Interaktion mit Kindern konzentrieren und gewaltfreie Handlungsalternativen einüben sollen.