Verbund

CombaNet

Durch die gestiegene Lebenserwartung, aber auch durch veränderte Lebensgewohnheiten haben chronische Erkrankungen zugenommen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Muskel-Skelett-Erkrankungen, psychische und neurodegenerative Erkrankungen sind zu Volkskrankheiten geworden. Dies stellt nicht nur jeden einzelnen Menschen, sondern auch die Gesellschaft und das Gesundheitssystem vor neue Herausforderungen. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, der Entstehung von chronischen Erkrankungen vorzubeugen oder zumindest ihren Beginn zu verzögern. Gezielte Prävention und Gesundheitsförderung können wesentlich dazu beitragen, die Gesundheit sowie das Wohlbefinden der Menschen zu stärken und damit die Lebensqualität zu erhöhen. Um dieses Potenzial optimal ausschöpfen zu können, bedarf es einer vernetzten, leistungsstarken und interdisziplinären Präventionsforschung. Darüber hinaus müssen durch Kooperation mit Politik und Praxis die Forschungsergebnisse in den Lebensalltag der Bevölkerung übertragen werden. Aus diesem Grund unterstützt das BMBF Forschungsverbünde zu wichtigen Themen der Primärprävention und Gesundheitsförderung. Das Ziel des Verbundvorhabens CombaNet besteht darin, die Wirkungen kommunaler Präventionsstrategien für Kinder und Jugendliche wissenschaftlich zu untersuchen und dadurch zu deren Verbesserung beizutragen. Die einzelnen Teilprojekte beschäftigen sich speziell mit den thematischen Bereichen Ernährung, Bewegung und psychische Gesundheit. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Verbesserung der Erreichbarkeit von sozial benachteiligten Kindern sowie von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Hierdurch kann der Verbund auch einen Beitrag zum Abbau sozial bedingter gesundheitlicher Ungleichheiten leisten. 

Teilprojekte

Abgeschlossen

Koordination und Teilprojekt 1: KATALYSE Institut: Vernetzte ernährungsbezogene kommunale Gesundheitsförderung für Kinder

Förderkennzeichen: 01EL1426A
Gesamte Fördersumme: 710.817 EUR
Förderzeitraum: 2015 - 2018
Projektleitung: Regine Rehaag
Adresse: KATALYSE e.V., Institut für angewandte Umweltforschung
Volksgartenstr. 34
50677 Köln

Koordination und Teilprojekt 1: KATALYSE Institut: Vernetzte ernährungsbezogene kommunale Gesundheitsförderung für Kinder

Die Verbundpartner analysieren aus interdisziplinärer Perspektive das Zusammenwirken gesundheitsfördernder Angebote kommunaler Präventionsnetzwerke und die damit verbundenen Effekte (Ernährung, Bewegung und psychische Gesundheit) auf die Gesundheit von vulnerablen Kindern. Der Forschungsverbund trägt dem ganzheitlichen Ansatz der Präventionsnetzwerke durch ein inter- und transdisziplinäres Untersuchungsdesign Rechnung. Es erfolgt eine Abstimmung der methodischen Vorgehensweise sowie eine gemeinsame Auswertung und Integration der Forschungsergebnisse. Ziel ist die Entwicklung von Empfehlungen für eine zielgruppengerechte Gestaltung der vernetzten kommunalen Gesundheitsförderung, unter besonderer Berücksichtigung relevanter Schnittstellen und Übergänge (wie z. B. Kindergarten / Grundschule). Das Teilvorhaben erfasst und analysiert Angebote zur ernährungsbezogenen Gesundheitsförderung in den Modellkommunen, leitet Kriterien für eine wirksamere und zielgruppenorientiertere Gestaltung von vernetzten Angeboten der ernährungsbezogenen kommunalen Gesundheitsförderung ab und entwickelt ein Ausbildungskonzept für Kindertagesstätten. Die Analyse der Angebote zur Gesundheitsförderung in den Modellkommunen zielt auf die Klärung folgender Fragestellungen: Versorgungslage (Welche präventiven Angebote gibt es?; Angebotsstruktur (Wie sind die Angebote horizontal, d. h. zwischen den Settings einer Lebensphase und vertikal, d. h. Lebensphasen übergreifend vernetzt?); Akzeptanz (Erreichen die Angebote die Zielgruppen?); Qualitative Wirkungsanalysen bei Zielgruppen und kommunalen Akteuren; Quantitative Ergebnis-Analyse (Gibt es messbare Effekte auf die Gesundheit der Kinder?). Das Teilvorhaben analysiert Angebote zur ernährungsbezogenen Gesundheitsförderung in den Modellkommunen  mithilfe von Experteninterviews und Expertenworkshops, Fragebogenerhebung, Gruppendiskussionen und Motorik- und Ernährungstests.

Abgeschlossen

Teilprojekt 5: BZgA Köln: Empowerment kommunaler Aktuere in der Gesundheitsförderung durch eine web-basierte Austauschplattform (inforo-online.de). Analyse der Funktion, Qualität und Wirksamkeit eines virtuellen Netzwerkes

Förderkennzeichen: 01EL1426B
Gesamte Fördersumme: 428.696 EUR
Förderzeitraum: 2015 - 2018
Projektleitung: Dr. Guido Nöcker
Adresse: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Ostmerheimerstr. 220
51109 Köln

Teilprojekt 5: BZgA Köln: Empowerment kommunaler Aktuere in der Gesundheitsförderung durch eine web-basierte Austauschplattform (inforo-online.de). Analyse der Funktion, Qualität und Wirksamkeit eines virtuellen Netzwerkes

Das Projekt untersucht Qualität, Nutzen und Wirksamkeit einer internet-basierten Austauschplattform für kommunale Multiplikatoren/Stakeholder zur Förderung der Kindergesundheit. Gegenstand der Analyse sind: - Akzeptanz und Nutzen aus der Akteursperspektive - Vernetzungs- und Mobilisierungseffekte - Impulse zur Qualitätsentwicklung - Umfang des Transfers von Praxiswissen Anhand einer idealtypischen Handlungskette kommunaler Akteure bei der Nutzung einer Online-Plattform wird multiperspektivisch und mit quantitativen und/oder qualitativen Methoden (z. B. Expertendiskussion, Befragung Stakeholder und Nichtnutzer, Nutzungsdatenauswertung) die Zielerreichung untersucht. Dabei wird eine wechselseitige Methoden- und Ergebnisüberprüfung (Triangulation) verwendet. Im Einzelnen: Gruppendiskussion mit Experten Kommunikationsanalyse Persona-basierte Expertenbegehung Websitemonitoring  Soziale Netzwerk-Analyse Qualitatives  Monitoring der Wissensresourcen Befragung Nutzende (rückblickend, fortlaufend) Beobachtungsinterview am Arbeitsplatz Interviews Vorgesetzte & Nutzer Interviews Nichtnutzende & Nichtmehrnutzer Plattformbasierte Bestandsaufnahme Verbundprojekt.

Abgeschlossen

Teilprojekt 3: Uni Düsseldorf: Gesundheit bei Schuleingang - die Rolle kommunaler, lebenslaufbezogener Präventionsnetzwerke (‘Präventionsketten’) für sozial benachteiligte Kinder

Förderkennzeichen: 01EL1426C
Gesamte Fördersumme: 318.289 EUR
Förderzeitraum: 2015 - 2018
Projektleitung: Dr. Simone Weyers
Adresse: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät, Institut für Medizinische Soziologie
Universitätsstr. 1
40225 Düsseldorf

Teilprojekt 3: Uni Düsseldorf: Gesundheit bei Schuleingang - die Rolle kommunaler, lebenslaufbezogener Präventionsnetzwerke (‘Präventionsketten’) für sozial benachteiligte Kinder

Kommunale, lebenslaufbezogene Präventionsnetzwerke (‘Präventionsketten’) stellen einen neuen Ansatz in der Förderung von Kindergesundheit dar. Ziel ist es, eine aufeinander abgestimmte und durchgängige Gesundheitsförderung anzubieten, in der die einzelnen Maßnahmen ineinandergreifen. Über die Teilnahme vulnerabler Familien an Präventionsnetzwerken ist wenig bekannt, dies gilt ebenso für die Effekte der Inanspruchnahme auf die Kindergesundheit.  Im vorliegenden Teilprojekt sollen folgende Fragen untersucht werden: 1. Nehmen vulnerable Familien und deren Kinder an Präventionsnetzwerken teil? 2. Wie können vulnerable Familien und deren Kinder zu kontinuierlicher Teilnahme an kommunalen lebenslaufbezogenen Präventionsprogrammen motiviert werden? 3. Ist die Teilnahme an Präventionsnetzwerken mit einer verbesserten Gesundheit des Kindes bei Schuleintritt verbunden? 4. Auf welche Weise können die routinemäßig erhobenen Daten der Schuleingangsuntersuchung zur Bewertung von Präventionsnetzwerken herangezogen werden? In der Studie werden folgende vier ineinander greifende Zugänge kombiniert: Es werden rund 10.000 Erstklässler aus zwei Gemeinden eingeladen. Bei der Schuleingangsuntersuchung werden Informationen zur Teilnahme an Präventionsnetzwerken in den vergangenen sechs Jahren gewonnen. Diese Daten werden mit dem Gesundheits- und Entwicklungsstand der Kinder in Beziehung gesetzt. Ergänzend werden in Gruppendiskssionen mit Eltern und Fachleuten Motivationen und Erfahrungen bezüglich der Teilnahme an Präventionsnetzwerken exploriert, wobei besonderes Augenmerk auf  vulnerablen Familien liegt.  Mithilfe von Experteninterviews werden Chancen und Grenzen der Schuleingangsuntersuchungen im Hinblick auf die Bewertung der Prävention epidemiologisch relevanter Gesundheitsprobleme ermittelt. Eine systematische Literaturrecherche soll Hinweise auf die ‘Rekrutierung‘ vulnerabler Familien und die Einflüsse kommunaler Präventionsnetzwerke auf die Kindesgesundheit geben.

Abgeschlossen

Teilprojekt 4: Zentrum für Türkeistudien: Psychisch robust trotz gefährdender Umgebung: Förderung der Resilienz und der Selbstwirksamkeit von Kindern mit Zuwanderungsgeschichte

Förderkennzeichen: 01EL1426D
Gesamte Fördersumme: 328.086 EUR
Förderzeitraum: 2015 - 2018
Projektleitung: Prof. Dr. Haci-Halil Uslucan
Adresse: Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung
Altendorfer Str. 3
45127 Essen

Teilprojekt 4: Zentrum für Türkeistudien: Psychisch robust trotz gefährdender Umgebung: Förderung der Resilienz und der Selbstwirksamkeit von Kindern mit Zuwanderungsgeschichte

Die zentralen wissenschaftlichen Fragestellungen des Teilvorhabens sind wie folgt: – Welche Potenziale und Stärken haben Kinder mit Zuwanderungsgeschichte? – Wie können Potenziale von Kindern aus Zuwandererfamilien besser von ihnen selbst, von den Eltern und von pädagogischen Fachkräften wahrgenommen und genutzt werden? – Wie kann Resilienz von Kindern und Familien mit Zuwanderungsgeschichte gefördert werden? – Wie lassen sich eigenethnische Wissensressourcen und Kompetenzen als Stärken erkennen? – Was sind mögliche Risikofaktoren in der Person des Kindes, in der Familie, im pädagogischen Setting, die der Entfaltung von Begabungen/Stärken entgegenwirken? – Welche Stressoren gibt es im Leben von Kindern mit Zuwanderungsgeschichte und wie werden diese wahrgenommen und erarbeitet (Coping-Stile)? – Wie ist die perzipierte Selbstwirksamkeit und das Selbstwertgefühl von Kindern mit Zuwanderungsgeschichte? Diese Erkenntnisse können helfen, künftige Präventionsangebote zielgerichteter und dadurch effektiver zu gestalten. Ferner sind die zu erwartenden Ergebnisse geeignet, der Forderung nach Diversity bzw. kultureller Heterogenität in allen gesellschaftlichen Bereichen, und insbesondere im Gesundheitssystem, besser gerecht zu werden, weil unterschiedliche Lebenswirklichkeiten systematisch berücksichtigt und eine auf diese Differenzen ausgerichtete Intervention (so etwa muttersprachliche Fortbildung und Informierung der Eltern etc.) erfolgt. Die Verbundpartner analysieren aus interdisziplinärer Perspektive das Zusammenwirken gesundheitsfördernder Angebote kommunaler Präventionsnetzwerke und die damit verbundenen Effekte (Ernährung, Bewegung und psychische Gesundheit) auf die Gesundheit von vulnerablen Kindern. Das Teilvorhaben analysiert Angebote zur Förderung der psychischen Gesundheit in den Modellkommunen mithilfe von - Experteninterviews und Expertenworkshops - Fragebogenerhebung und - Gruppendiskussionen.

Abgeschlossen

Teilprojekt 2: Körperliche Aktivität, Motorische Leistungsfähigkeit, Selbstwirksamkeit, Resilienz und Lebensstil bei Kindern

Förderkennzeichen: 01EL1426E
Gesamte Fördersumme: 227.366 EUR
Förderzeitraum: 2015 - 2018
Projektleitung: Prof. Dr. Christine Graf
Adresse: Deutsche Sporthochschule Köln, Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft
Am Sportpark Müngersdorf 6
50933 Köln

Teilprojekt 2: Körperliche Aktivität, Motorische Leistungsfähigkeit, Selbstwirksamkeit, Resilienz und Lebensstil bei Kindern

Ziel des Teilprojektes „SKILLS" ist es, neben einer Bestandsaufnahme und der Wirkungsanalyse bei (Schlüssel-)Akteuren sowie der Zielgruppe in ausgewählten Kommunen den Zusammenhang zwischen „mental health", dem individuellen kindlichen/familiären Lebensstil, ausgewählten Gesundheitsparametern (BMI, Bauchumfang, Blutdruck) sowie der motorischen Leistungsfähigkeit bei Kindern zu untersuchen. Dabei werden erstmals soziokulturelle Einflussfaktoren sowie gesundheitsfördernde infrastrukturelle Umgebungsbedingungen hinsichtlich ihres ganzheitlichen Zusammenwirkens zunächst im Querschnitt, anschließend im Follow-up (1 Jahr danach) analysiert, um mögliche Wechselwirkungen auch longitudinal zu untersuchen. Für die vier Verbundvorhaben, die die Bereiche Bewegung, Ernährung, mental health und Schuleingangsuntersuchung bearbeiten, werden jeweils zwei Modellkommunen ausgewählt, insgesamt also acht Modellkommunen. In jeder Modellkommune werden zwei Quartiere und pro Quartier jeweils zwei Kindergärten und Grundschulen nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Die Stichproben für die Motorik- und Ernährungstests und für die Elternbefragung werden per Clusterauswahl festgelegt (d.h. ganze Kindergartengruppen / Grundschulklassen). In einem Prä-Post-Design werden 640 Kinder aus drei Altersgruppen (I 3-4 Jahre (Kindergarten), II 6-7 Jahre (1. Klasse) und III 8-9 Jahre (3. Klasse)) in zwei Kommunen ausgewählt; zu zwei Messzeitpunkten (Ausgangslage und Follow-up nach einem Jahr) werden Parameter des Lebensstils (Körperliche Aktivität, Inaktivität) und mental health per Fragebogen über die Eltern bzw. ein 24-h-Recall-Protokoll (Ernährung) sowie die anthropometrischen Daten (BMI, Bauchumfang), Blutdruck und die motorische Leistungsfähigkeit mit validierten Testverfahren erfasst.

Abgeschlossen

Teilprojekt 2: Uni Münster: Körperliche Aktivität, Motorische Leistungsfähigkeit, Selbstwirksamkeit, Resilenz und Lebenstil bei Kindern

Förderkennzeichen: 01EL1426F
Gesamte Fördersumme: 234.090 EUR
Förderzeitraum: 2015 - 2018
Projektleitung: Prof. Dr. Roland Naul
Adresse: Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Sportwissenschaft, Arbeitsbereich European Studies in Physical Education and Youth Sport
Horstmarer Landweg 62 b
48149 Münster

Teilprojekt 2: Uni Münster: Körperliche Aktivität, Motorische Leistungsfähigkeit, Selbstwirksamkeit, Resilenz und Lebenstil bei Kindern

Ziel des Teilprojekts "SKILLS" ist es, neben der Bestandsaufnahme und der Wirkungsanalyse bei (Schlüssel-)Akteuren sowie der Zielgruppe in ausgewählten Kommunen den Zusammenhang zwischen "mental health", dem individuellen, kindlichen/familiären Lebensstil, ausgewählten Gesundheitsparametern (BMI, Bauchumfang, Blutdruck) sowie der mootischen Leistungsfähigkeit bei Kindern zu untersuchen. Dabei werden erstmals soziokulturelle Einflussfaktoren sowie gesundheitsfördernde infrastrukturelle Umgebungsbedingungen hinischtlich ihres ganzheitlichen Zusammenwirkens zunächst im Querschnitt, anschließend im Follow-Up (1 Jahr danach) analysiert, um mögliche Wechselwirkungen auf longitudinal zu untersuchen. Für die vier Verbundvorhaben, die die Bereiche Bewegung, Ernährung, mental health und Schuleingangsuntersuchung bearbeiten, werden jeweils zwei Modellkommunen ausgewählt, insgesamt also acht Modellkommunen. In jeder Modellkommune werden zwei Quartiere und pro Quartier jeweils zwei Kindergärten und Grundschulen nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Die Stichproben fu¨r die Motorik- und Ernährungstests und fu¨r die Elternbefragung werden per Clusterauswahl festgelegt (d.h. ganze Kindergartengruppen / Grundschulklassen). In einem Prä-Post-Design werden 640 Kinder aus drei Altersgruppen (I 3-4 Jahre (Kindergarten), II 6-7Jahre (1. Klasse) und III 8-9 Jahre (3. Klasse)) in zwei Kommunen ausgewählt; zu zwei Messzeitpunkten (Ausgangslage und Follow-up nach einem Jahr) werden Parameter des Lebensstils (Körperliche Aktivität, Inaktivität) und mental health per Fragebogen u¨ber die Eltern bzw. ein 24-h-Recall-Protokoll (Ernährung) sowie die anthropometrischen Daten (BMI, Bauchumfang), Blutdruck und die motorische Leistungsfähigkeit mit validierten Testverfahren erfasst.